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Ausbildung bei AWD

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Moderator: philipp.etzler

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Beitragvon philipp.etzler am 02.03.2008, 13:04

flipo hat geschrieben:Ihr behauptet ja immer dass ihr immer mit allen Versicherungen zusammenarbeitet. (in Wahrheit sind es nur 2 bis drei, je nachdem wo man gerade die höchste Provision bekommt, habe schon mit ein paar ehrlichen AWDlern gesprochen).


tjia, flipo; was soll ich sagen. Ich weiß! das es anders ist, doch da du ja so fest von deiner Meinung überzeugt bist obwohl du nur aus zweiter Hand zu glauben weißt wie´s funktioniert, kann ich dir wohl Beweise über Beweise liefern und du würdest dich trotzdem nicht umstimmen lassen, richtig?

Aber andererseits brauche ich das gar nicht, denn ich weiß wie AWD arbeitet; und das bestätigt sich auch in der Zufriedenheit meiner Kunden.
Dass es immer Neider gibt, immer Menschen die anderes schlechtreden müssen ist klar, dass ist genauso normal wie die schwarzen Schafe.

mfg, Philipp
Zuletzt geändert von philipp.etzler am 02.03.2008, 15:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon philipp.etzler am 02.03.2008, 13:09

RauchenwaldChristian hat geschrieben:Da muss ich dir teils recht geben. Die meisten AWD Berater vermitteln immer das Produkt welches im Augenblick die meiste Provision gibt, jedoch gibt es auch beim AWD Ausnahmen (nehme an das Philip zu diesen Ausnahmen zählt, soweit ich das bis jetzt beurteilen kann).
Leider habe ich persönlich bei Kunden immer wieder feststellen müssen, dass die in Kärnten tätigen AWD Berater immer die selben Produkte vertreiben. (Lebensversicherungen von Aspekta).

Lustiges zu Karriere beim AWD
Ich persönlich kenne zwei Leute, die eine Karriere beim AWD versucht haben. Beide arbeiten nun bei Tankstellen in der Nähe. ;)


was beweisbar ist, ist das wir für die verschiedenen Produktsparten immer dieselbe!! Vergütung der unterschiedlichen Gesellschaften bekommen. Nicht nur in Niederösterreich, sondern konzernweit.

Tja, ich kenne E+S Mitarbeiter die nebenbei am Bau arbeiten; ich glaube solche Beispiele werden wir überall finden.
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Beitragvon RauchenwaldChristian am 02.03.2008, 13:36

Ja, aber das hatten wir ja ohnehin schon mehrfach festgehalten, dass es überall schwarze Schafe gibt.

Nur erklär mir bitte mal, warum jemand der Hauptberuflich am Bau arbeitet, nicht auch Fachwissen und Können als Finanzdienstleistungsassistent bzw. Vermögensberater haben kann?

Die Tatsache, dass man den Job nicht von Anfang an Hauptberuflich bei der Ertrag & Sicherheit ausführt, liegt wohl vielmehr daran, dass es bei uns kein Fixum gibt. Jeder arbeitet nach dem Motto "Leistung wird bezahlt!"

Des weiteren bleibt festzuhalten, dass neue bzw. unerfahrene Mitarbeiter in der E&S so wie auch beim AWD anfangs von erfahrenen Mitarbeitern begleitet werden. Nur Mitarbeiter die einen Beraterausweis besitzen dürfen Kunden beraten, und wie Ihr euch wahrscheinlich denken könnt bekommt man diesen Ausweis erst nach ablegen einer Prüfung.
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Beitragvon philipp.etzler am 02.03.2008, 14:59

Damit wollte ich nur zum Ausdruck bringen dass es wohl bei jeder Firma (damit nehme ich weder AWD noch E+S aus) Fluktuation gibt, und sich die wenigsten, die es bei einem Versuch belassen, eingestehen dass es wohl für Sie nicht das richtige gewesen ist, sondern hier automatisch immer andere Schuld an der Misere haben. Ich glaube dass man das wohl nicht nur in unserer Branche sondern überall findet.

Was das Fachwissen und die Ausbildung betrifft kann ich mir, zumindest aus meiner persönlichen Erfahrung, nicht vorstellen "zweigleisig zu fahren". Ich habe das anfangs versucht (war nebenbei selbstständiger Tontechniker) und bin sehr schnell zu der Erkenntnis gelangt das dies bei dem Arbeitsaufwand, dem Informationsfluss und der Intensität der Aus- und Weiterbildung sehr unnötig ist.
Ich kann mir absolut nicht vorstellen meine Arbeit neben einer hauptberuflichen Tätigkeit mit 40h Aufwand trotzdem noch so gründlich erledigen zu können.

Das bedeutet natürlich nicht dass anfangs auch unsere Mitarbeiter von erfahrenen Kollegen begleitet werden. Wie sollte man sonst lernen bzw. der Kunde eine fachlich kompetente Beratung erhalten?

Mich würde interessieren welche Prüfung bei euch nötig ist um alleine beraten gehen zu können?

mfg, Philipp
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Beitragvon RauchenwaldChristian am 02.03.2008, 15:09

Bei uns gibt es nach der internen Ausbildung einer Prüfung in welcher das Fachwissen im Investmentfondbereich geprüft wird. Darauf folgt dann eine weitere Ausbildungsreihe für Finanzierungen nach der eine weitere Prüfungen erfolgt, und den Mitarbeiter zum Beraten bei Finanzierungen berechtigt. Darauf folgt dann die Ausbildung zum gewerblich geprüften Vermögensberater.

Das ist die Kurzfassung der Ausbildung.
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Beitragvon metosato am 03.03.2008, 05:51

RauchenwaldChristian hat geschrieben:Bei uns gibt es nach der internen Ausbildung einer Prüfung in welcher das Fachwissen im Investmentfondbereich geprüft wird. Darauf folgt dann eine weitere Ausbildungsreihe für Finanzierungen nach der eine weitere Prüfungen erfolgt, und den Mitarbeiter zum Beraten bei Finanzierungen berechtigt. Darauf folgt dann die Ausbildung zum gewerblich geprüften Vermögensberater.

Das ist die Kurzfassung der Ausbildung.


Noch kurz zur Ergänzung:

Soweit ich informiert bin haftet die E&S für ihre Mitarbeiter bzw. selbstständigen Geschäftspartner, daher ist das Unternehmen sehr an der Ausbildung ihrer MA interessiert. Die Ausbildung erfolgt intern und die Prüfungen ebenso. Der "Befähigungsausweis" wird auch vom Unternehmen ausgestellt. Ich bin davon überzeugt, dass E&S ihren MA sehr profundes Wissen anbietet und dieses auch bei den Prüfungen abverlangt.
Ich hatte schon einige Gespräche mit Leuten von der E&S und hab auch von meinen Kunden das Feedback erhalten, dass die Beratung Top war.

Punkto "Zweigleisigkeit":
Es ist bestimmt schwierig, über längere Zeit betrachtet, zwei Berufe auszuüben. Dies erfordert sehr straffes Zeitmanagement um alles unter einen Hut zu bringen. Einerseits finde ich es gut, wenn man die Möglichkeit hat, sich den "neuen" Job erstmal anzusehen, bevor man den alten kündigt. Andererseits scheitern viele gerade deshalb, weil sie nicht viel Zeit in den neuen Job investieren können oder möchten.
Wenn man es aber trotzdem schafft, zwei Berufe gleichzeitig auszuüben, könnte gerade das auch ein Hindernis sein um in die Hauptberuflichkeit zu wechseln.
Beispiel: Ein MA unseres Unternehmens arbeitet hauptberuflich bei der Justitzwache und nebenberuflich als Berater. Als er nebenberuflich ca. 12.000,- pro Monat verdient wird ihm geraten in die Hauptberuflichkeit zu wechseln. Er zögert natürlich, weil er denkt, er bringt alles unter einen Hut und will auch auf das Gehalt eines Beamten auch nicht verzichten. Durch die vielen Termine hat er aber seine Mitarbeiter vernachlässigt und die sind der Reihe nach abgesprungen. Jetzt verdient er "nur" ca. 4.000,- pro Monat und sieht sich aber darin bestätigt das es gut war nicht zu wechseln.
Alexander Mayer
Allgemeine Finanzierungsberatungs AG
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Beitragvon philipp.etzler am 03.03.2008, 10:58

Hallo meto und christian,

Ich glaube die Struktur der Unternehmen, ihre Mitarbeiter auf einem hohen fachlichen Niveau auszubilden und zu halten (was natürlich für das Unt. positiv hinsichtlich des Umsatzes, des Marktauftrittes, usw ist) gehört in jedem seriösen Unt. zu den obersten Zielen.

Was den Mitarbeiter betrifft, der seine Kollegen verloren hat, stelle ich mir die Frage: wäre dies auch passiert wenn er seine Zeit mehr mit Ihnen verbracht hätte?

mfg, Philipp
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AWD Berate

Beitragvon matt am 23.03.2008, 20:48

Wenn du wirklich deinen ganzen Freundeskreis auf hinterhältige Weise abzocken möchtest, gehst du zum AWD und lässt dich als Verkaufsmaschine ausbilden. Deine Vorgesetzten werden sich über die von dir verkauften Produkte freuen, denn sie verdienen als erstes daran.
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Beitragvon philipp.etzler am 23.03.2008, 23:16

ich nehme an du hast selber schlechte Erfahrungen mit dem Unternehmen gemacht, sonst würdest du nicht so reagieren, oder?
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