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Blöd gelaufen bei der E&S hä...! :evil:

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Moderator: philipp.etzler

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Knemec

Beitragvon Georgi am 10.06.2008, 09:55

Ich sage mal so wenn ich mich informieren möchte dann gehe ich zur Bank oder lass mich kostenlos von einem Finanzdienstleister beraten aber dafür würde ich nie etwas bezahlen wieso auch und da muss ich weder zu einem Seminar fahren denn der Berater kommt sogar zu mir nach Hause!!!
Georgi
 
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Re: Knemec

Beitragvon knemec am 10.06.2008, 10:58

Georgi hat geschrieben:Ich sage mal so wenn ich mich informieren möchte dann gehe ich zur Bank oder lass mich kostenlos von einem Finanzdienstleister beraten aber dafür würde ich nie etwas bezahlen wieso auch und da muss ich weder zu einem Seminar fahren denn der Berater kommt sogar zu mir nach Hause!!!


Da bin ich ganz deiner Meinung wobei ich das ODER durch ein UND ersetze ich gehe zur BANK UND zum Finanzdienstleister. :wink:
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knemec
 
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Re: Knemec

Beitragvon Sven am 10.06.2008, 15:43

knemec hat geschrieben:
Georgi hat geschrieben:Ich sage mal so wenn ich mich informieren möchte dann gehe ich zur Bank oder lass mich kostenlos von einem Finanzdienstleister beraten aber dafür würde ich nie etwas bezahlen wieso auch und da muss ich weder zu einem Seminar fahren denn der Berater kommt sogar zu mir nach Hause!!!


Da bin ich ganz deiner Meinung wobei ich das ODER durch ein UND ersetze ich gehe zur BANK UND zum Finanzdienstleister. :wink:


hallo leute!

information sollte gratis sein, aber man sollte beachten wie qualitativ diese ist oder sein kann! sogar die berater die behaupten völlig unabhängig zu sein, sind es unter umständen nie! ich mache es so dass ich in ein paar bücher nachschlage und erst dann frage ich den berater oder die bank! wenn ihr das einmal probiert habt werden viele offene fragen beantwortet. es ist erstaunlich was man da so erfährt.

ich würde meinen, dass die beratung eben sehr teuer sein muss um wirklich professienelle hilfe bekommen zu können und nicht ein "beratungsgespräch" wo man merkt dass es schliesslich um Umterschrift geht. :!:
Beratung zur Fragen Versicherung, Kredite, Leasing!!!
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Sven

Beitragvon Georgi am 10.06.2008, 16:17

Ich gebe dir zum teil recht aber der unabhängige Berater wird auch ohne Honorar sein bestes versuchen,da er provisonsorientiert arbeitet und ja nicht weiss ob er den Kunden abschliesst oder nicht.
Gute Qualität hat seinen Preis aber ich würde nie und nimma wie bei E&S ein Beratungshonorar für einen Fond bezahlen denn ich überall anders auch bekomme ohne diese Kosten egal wieviel die Depotgebühr ist!
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Beitragvon RauchenwaldChristian am 10.06.2008, 17:42

Na dann wollen wir mal wieder, die Gerüchte durch Tatsachen ersetzten.

Wie immer gilt, es gibt überall schwarze Schaffe!

- Die Seminare sind wie bei jedem Vertrieb vom Mitarbeiter/Besucher selbst zu bezahlen, siehe Amway, Lyoness, usw...
Im Vertrieb existiert für jeden die Chance relativ viel Geld zu verdienen. Diese Tatsache verleitet viele das Geschäft (bei welchem Vertrieb auch immer) zu beginnen. Jedoch ist es leider so, dass von 100 Leuten nur 5 erfolgreich werden. Nun stellt euch mal vor wie lange eine Firma schwarze Zahlen schreibt, wenn Sie sowohl Mitarbeitern als auch Interessenten die Seminare finanziert, obwohl 95% der Mitarbeiter in den ersten 6 bis 12 Monaten Ihre Tätigkeit wieder beenden.

Bei der E&S wird übrigens nicht für das Seminar an sich bezahlt, sondern für die Übernachtung und Verpflegung im jeweiligen Hotel.
Die Preise hierfür können sich übrigens sehen lassen. Ein Seminar von Samstag auf Sonntag im Sporthotel Royer im Zentrum Schladming's kostet z.B.: pauschal €92,00.
Ich persönlich vertrete auch die Meinung, wenn man ersthaft interessiert daran ist, Karriere im Vertrieb zu machen stellen ~ € 100,00 einen kleinen Aufwand da. (verglichen mit z.B.: der Eröffnung einer Tischlerei).

Für Interessierte die sich ein Seminar nicht leisten wollen, gibt es bei der E&S übrigens KOSTENLOSE Informationsabende ;)

- E&S Spesen vs. Depotgebühr, ist einfach nur ein Rechenbeispiel, ab wann die Depotgebühr mit An- & Verkaufsspesen sowie die Kontoführung das Handling der E&S übertreffen.

Aja, abschliessend noch. man kann auch von Vermögenswerten auf den Verdienst schliessen. Wenn jemand in der 5 einen neuen TT und einen Audi A6 besitzt, muss er a.) schon genug verdient haben um sie bar zu bezahlen, oder b.) genug verdienen um sich ca. 1000€/Monat an Leasingraten zu leisten ;)
Wir zeigen übrigens alle gerne unsere Abrechnungen bei persönlichen Gesprächen! Wer meine sehen will, kann mich gerne anrufen +43 650 760 16 91

So hoffe wieder mal ein wenig Klarheit geschafft zu haben.
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Christian Rauchenwald

Beitragvon Georgi am 12.06.2008, 09:21

Ein neues Auto oder eine Leasingrate sagt bei mir gar nichts aus da es sich bei denn meisten Vertriebler um exellente Bluffer handelt....
Ich möchte mal von denn meisten den KSV und Deltavista sehen da wird dir schlecht aber natürlich gibt es auch viele gute Verkäufer die sehr gut verdienen...leider kenne ich in Linz und Umgebung nur 1 nen.....

Also lieber Christian,wenn man die Steuer und Sozialversicherungsbeiträge noch abzieht wieviel bleibt dann den meisten Mitarbeitern natürlich muss auch Büromiete bezahlt werden und das ganze Büromaterial???
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Re: Sven

Beitragvon knemec am 12.06.2008, 10:37

Georgi hat geschrieben:Ich gebe dir zum teil recht aber der unabhängige Berater wird auch ohne Honorar sein bestes versuchen,da er provisonsorientiert arbeitet und ja nicht weiss ob er den Kunden abschliesst oder nicht.
Gute Qualität hat seinen Preis aber ich würde nie und nimma wie bei E&S ein Beratungshonorar für einen Fond bezahlen denn ich überall anders auch bekomme ohne diese Kosten egal wieviel die Depotgebühr ist!


Nun ich verlange für die Beratung zumindest einen kleinen Unkostenbeitrag, denn damit kann der Kunde 100 % sicher sein dass ich ihn unabhängig berate weil er die Beratung nicht durch einen Abschluss finanzieren muss.
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Beitragvon lexl am 12.06.2008, 14:32

RauchenwaldChristian hat geschrieben:Na dann wollen wir mal wieder, die Gerüchte durch Tatsachen ersetzten.

Wie immer gilt, es gibt überall schwarze Schaffe!

- Die Seminare sind wie bei jedem Vertrieb vom Mitarbeiter/Besucher selbst zu bezahlen, siehe Amway, Lyoness, usw...

Die sind sowieso nur bei den STRUKKIS zu bezahlen, bei einer Bank oder Versicherung im Vertrieb zahlst du keinen müden Cent für Übernachtung, Essen, Seminar usw.!!!

Im Vertrieb existiert für jeden die Chance relativ viel Geld zu verdienen. Diese Tatsache verleitet viele das Geschäft (bei welchem Vertrieb auch immer) zu beginnen. Jedoch ist es leider so, dass von 100 Leuten nur 5 erfolgreich werden. Nun stellt euch mal vor wie lange eine Firma schwarze Zahlen schreibt, wenn Sie sowohl Mitarbeitern als auch Interessenten die Seminare finanziert, obwohl 95% der Mitarbeiter in den ersten 6 bis 12 Monaten Ihre Tätigkeit wieder beenden.

Da geb ich dir recht!!

Bei der E&S wird übrigens nicht für das Seminar an sich bezahlt, sondern für die Übernachtung und Verpflegung im jeweiligen Hotel.
Die Preise hierfür können sich übrigens sehen lassen. Ein Seminar von Samstag auf Sonntag im Sporthotel Royer im Zentrum Schladming's kostet z.B.: pauschal €92,00.
Ich persönlich vertrete auch die Meinung, wenn man ersthaft interessiert daran ist, Karriere im Vertrieb zu machen stellen ~ € 100,00 einen kleinen Aufwand da. (verglichen mit z.B.: der Eröffnung einer Tischlerei).

Für Interessierte die sich ein Seminar nicht leisten wollen, gibt es bei der E&S übrigens KOSTENLOSE Informationsabende ;)

- E&S Spesen vs. Depotgebühr, ist einfach nur ein Rechenbeispiel, ab wann die Depotgebühr mit An- & Verkaufsspesen sowie die Kontoführung das Handling der E&S übertreffen.

Wann hab ich denn die Spesen herinnen, sicher nicht vor 10-15 Jahren und dann kann ich aber gleich eine FLV machen da sich diese dann ab dieser Zeit wesentlich mehr rechnet als ein Einzelfond.

Aja, abschliessend noch. man kann auch von Vermögenswerten auf den Verdienst schliessen. Wenn jemand in der 5 einen neuen TT und einen Audi A6 besitzt, muss er a.) schon genug verdient haben um sie bar zu bezahlen, oder b.) genug verdienen um sich ca. 1000€/Monat an Leasingraten zu leisten ;)
Wir zeigen übrigens alle gerne unsere Abrechnungen bei persönlichen Gesprächen! Wer meine sehen will, kann mich gerne anrufen +43 650 760 16 91


So hoffe wieder mal ein wenig Klarheit geschafft zu haben.


Unwahrheiten verbreitet hast ja :shock:
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Beitragvon RauchenwaldChristian am 12.06.2008, 18:34

@lexl

Als erstes muss ich dich mal ermahnen hier keine Vermutungen und Unterstellungen zu posten, da ich dass nicht gerne sehe. Tatsachen sind ok, aber sonst nichts.

Weiters bezüglich E&S Spesen vs. Depotgebühr ist fakt nun mal, dass je nach Sparrate und Rendite des Fonds die Spesen früher oder später günstiger als bei der Bank sind.
Ausserdem musst du berücksichtigen, dass du beim Fond täglich verfügbar bist, und bei der FLV nicht.
Zu dem kommt noch dazu, dass du bei der Bank/Versicherung für jedes Produkt seperat die Spesen bezahlen musst. 3 Fonds bedeuten daher 3 Mal Depotgebühr, 3 FLV's daher 3 Mal Abschlusskosten. Bei der E&S ist das Handling mit max. € 1800,00 zwar einmalig viel Geld, jedoch gilt dies als Gesamtspesensatz (ausgn. Barsummen, Ausgabeaufschlaf & Managment Fee) pro Person, Lebensgemeinschaft (min. 2 Jahre zusammen lebend) bzw. Familie (samt Kinder unter 18 Jahren) fürs gesamte Leben.
Mir ist bewusst, dass es bei € 50,00 monatlich wesentlich länger dauert bis es sich rechnet, als wenn jemand € 200,00 oder mehr monatlich spart.
200€ monatlich auf 20 Jahre kosten bei der E&S einmalig € 1800,00 bei der Bank mit 0,25% Depotgebühr (netto) ca. € 8000,00

Zum Punkt gefälschter Kontoauszug muss ich dir sagen, dass ich auch kein Problem damit habe, dir auch noch einen KSV Auszug dazu zu legen, auf dem dann ersichtlich ist, dass ich neben meinem Verdienst bei der E&S noch geschäftsführender Gesellschafter einer GmbH bin, in welche ich knapp € 10 000 investiert habe, und ausserdem noch ein wenig Handel mit Autoteilen betreibe ;-)

Zum Thema Rendite möchte ich übrigens noch anmerken, dass bewiesen ist, dass Aktien (also auch Aktienfonds) langfristig die beste Rendite erwirtschaften. Wenn man nun davon ausgeht, dass du bei der FLV zwischen € 6800,00 und € 12 000,00 Spesen bezahlts (Beispiel aus GEWINN, 30 Jahre Laufzeit, € 100,00 monatlich), und die beste knappe 6% erwirtschaftet, so steigst du nicht nur mit den kosten schlechter aus, als bei der E&S sonder hast auch noch auf beträchtliche Gewinne verzichtet. ;)

In diesem Sinne hoffe ich wieder Mal ein wenig weitergeholfen zu haben.

Abschliessend: Mir ist bewusst, dass der E&S Spesensatz bei 60 jährigen nicht die günstigste Variante ist. Aber bei Leute wie meinen Kunden (Grossteils in meinem Alter zwischen 20 und 30) rentiert es sich alle Mal, da die alle noch weiter mehr als 30 Jahre sparen werden.
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zH. Christian Rauchenwald

Beitragvon Georgi am 13.06.2008, 11:49

Ich habe mal meherere Zeitungsberichte (Gewinn,Financial Times etc...)
das wenn man eine FLV gegenüber Fonds nach 10-15 Jahren rechnest ohne (E&S) Gebühren dann steigt man trotzdem besser aus ....obwohl Fonds oder Aktien längerfristig mehr Rendite bringen nur die Frage ist wieviele Kunden das langfristig sehen (über 20 Jahre)!!!???
Georgi
 
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Re: zH. Christian Rauchenwald

Beitragvon RauchenwaldChristian am 13.06.2008, 13:58

Georgi hat geschrieben:Ich habe mal meherere Zeitungsberichte (Gewinn,Financial Times etc...)
das wenn man eine FLV gegenüber Fonds nach 10-15 Jahren rechnest ohne (E&S) Gebühren dann steigt man trotzdem besser aus ....obwohl Fonds oder Aktien längerfristig mehr Rendite bringen nur die Frage ist wieviele Kunden das langfristig sehen (über 20 Jahre)!!!???


Dann poste Mal die Links zu den Berichten. Hier Mal ein paar Dinge:

Erfolgreich mit Aktien (langfristig = 10 Jahre*)
Gewinn Dezember 2007 - Lebensversicherungen
Lebensversicherung eines Kunden - Man beachte Rückkaufswert in Relation zur bereits einbezahlten Prämie
Sparplan
TopGewinn Oktober 2007 - Renditen der Bausparverträge
TopGewinn Oktober 2007 - Tröpfelnde Erträge der LV's
Artikel aus dem Wirtschaftsblatt zu Lebensverischerungen
Depotgebühren österreichischer Banken


* jede LV wird aus steuerlichen Gründen auf min. 10 Jahre abgeschlossen ;) Du hast deine Hausaufgaben nicht gut gemacht.

Da bin ich mal gespannt welche Artikel du jetzt posten willst. Wie bereits erwähnt debatiere ich mit Fakten und nicht mit Vermutungen und Unterstellungen. Wenn du also keine Links posten kannst, dann spar dir den Post gleich.

mit freundlichen Grüßen

Rauchenwald Christian
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Re: zH. Christian Rauchenwald

Beitragvon lexl am 13.06.2008, 16:00

[

Dann poste Mal die Links zu den Berichten. Hier Mal ein paar Dinge:

Erfolgreich mit Aktien (langfristig = 10 Jahre*)

[b]Dies ist ein völlig sinnloser Post, hier ist nirgends ein Vergleich zwischen Einzelfonds und FLV sondern nur die Rede von Aktien aber nicht von Fonds wie sie die E&S anbietet.


Gewinn Dezember 2007 - Lebensversicherungen

Hier ist die Rede von klassischen LV`s und nicht von FLV`s

Lebensversicherung eines Kunden - Man beachte Rückkaufswert in Relation zur bereits einbezahlten Prämie

Und das ist auch ziemlich schwach und geht auch nicht auf die Tatsache ein dass die FLV den Einzelfonds nach 10-15Jahren schlägt, da der Vertrag erst knapp drei Jahre gelaufen ist und wir mittlerweile schon alle wissen dass die Gebühren am Beginn sehr hoch sind und dann ist es auch noch ein schlechter Fond.

Sparplan

Auch hier wieder kein Vergleich nur sinnlose Werbung!

TopGewinn Oktober 2007 - Renditen der Bausparverträge

Was soll Bausparen mit einer FLV zu tun haben :lol:
Kann man überhaupt nicht vergleichen!


TopGewinn Oktober 2007 - Tröpfelnde Erträge der LV's

Wieder nur die Klassische!

Artikel aus dem Wirtschaftsblatt zu Lebensverischerungen

Wieder kein Vergleich, Laufzeit nur 12 Jahre und keine Rede davon wieviel beim Fonds rauskommen würde abzüglich der ganzen Kosten.

Depotgebühren österreichischer Banken
[/b]

Hat auch nichts mit der Feststellung von Georgi zu tun!!


Da bin ich mal gespannt welche Artikel du jetzt posten willst. Wie bereits erwähnt debatiere ich mit Fakten und nicht mit Vermutungen und Unterstellungen. Wenn du also keine Links posten kannst, dann spar dir den Post gleich.

Welche Fakten, das war nur Werbung!! Es gibt diesen Vergleich sehr wohl dass die FLV den Einzelfonds nach ca. 15-20Jahren überholt. 10Jahre stimmt nicht ganz.
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Re: zH. Christian Rauchenwald

Beitragvon lexl am 13.06.2008, 16:01

Georgi hat geschrieben:Ich habe mal meherere Zeitungsberichte (Gewinn,Financial Times etc...)
das wenn man eine FLV gegenüber Fonds nach 10-15 Jahren rechnest ohne (E&S) Gebühren dann steigt man trotzdem besser aus ....obwohl Fonds oder Aktien längerfristig mehr Rendite bringen nur die Frage ist wieviele Kunden das langfristig sehen (über 20 Jahre)!!!???


Den Bericht gibts da hast du recht, Konsument hat diesen!!
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Beitragvon philipp.etzler am 16.06.2008, 10:27

Auszug aus Artikel Gewinn 10/2003 (wobei sich hier wohl nichts geändert haben wird):

Nur mit langer Laufzeit zu erwägen

Noch etwas gilt es zu beachten: Fondsgebundene Lebensversicherungen sind derzeit kapitalertrag- und einkommensteuerfrei, das sind direkte Fondsveranlagungen nicht. Aber diese Steuer-Vorteile greifen erst ab Laufzeiten von über 20 Jahren, da ja die Kosten fondsgebundener Lebensversicherungen vor allem in den ersten Jahren angelastet werden. Bei Direktveranlagungen in Fonds ist es umgekehrt. Da hängen die Kosten (Depot- und Verwaltungsgebühren) von der Einlagenhöhe ab. Je mehr sich im Lauf der Jahre auf einem Depot zusammenläppert, desto teurer wird es. Bei langen Laufzeiten sind folglich fondsgebundene Lebensversicherungen günstiger, bei kürzeren Laufzeiten Direktveranlagungen in Fonds.


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Beitragvon RauchenwaldChristian am 16.06.2008, 10:51

philipp.etzler hat geschrieben:Auszug aus Artikel Gewinn 10/2003 (wobei sich hier wohl nichts geändert haben wird):

Nur mit langer Laufzeit zu erwägen

Noch etwas gilt es zu beachten: Fondsgebundene Lebensversicherungen sind derzeit kapitalertrag- und einkommensteuerfrei, das sind direkte Fondsveranlagungen nicht. Aber diese Steuer-Vorteile greifen erst ab Laufzeiten von über 20 Jahren, da ja die Kosten fondsgebundener Lebensversicherungen vor allem in den ersten Jahren angelastet werden. Bei Direktveranlagungen in Fonds ist es umgekehrt. Da hängen die Kosten (Depot- und Verwaltungsgebühren) von der Einlagenhöhe ab. Je mehr sich im Lauf der Jahre auf einem Depot zusammenläppert, desto teurer wird es. Bei langen Laufzeiten sind folglich fondsgebundene Lebensversicherungen günstiger, bei kürzeren Laufzeiten Direktveranlagungen in Fonds.


mfg, Philiipp


Jep, und genau da greift der Spesensatz der E&S mit max. € 1800,00 da es günstiger ist, als die Spesen der FLV welche zur gänze in den ersten Jahren anfallen, und sich je nach Höhe des Ersparten nach einigen Jahren im Vergleich zu den Depotgebühren der Banken rechnet.

Danke an Philip, auch wenn er damit wahrscheinlich nicht für die E&S argumentieren wollte.

In diesem Sinne hoffe ich, dass nun alle verstanden haben, dass die direkte Veranlagung in Fonds über die Ertrag & Sicherheit unterm Strich meist die günstigste Lösung ist.

Über die kompetente Beratung und dergleichen kann wie immer gestritten werden, da diese auch bei einigen Mitarbeitern von Banken & Versicherungen nicht vorhanden ist. (siehe hierzu: Wirtschafts Woche - Bankberater packen aus)
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