Blöd gelaufen bei der E&S hä...! :evil:
Moderator: philipp.etzler
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Ist ganz einfach. Die E&S unterscheidet lediglich zwischen Sparplänen und Barsummen, bei Barsummen fallen 3% an Kosten an, dh. wenn jemand
€ 10 000,00 in einen Fond investiert, bezahlt er einmalig € 300,00 an Spesen.
Beim monatlichen Sparen beschränken sich die Spesen auf eine Jahresrate, jedoch maximal € 1800,00 (pro Familie, Lebensgemeinschaft, samt Kindern unter 18 Jahren)
Beispiel:
€ 50,00 monatlich -> € 600,00 einmalig an Spesen
€ 75,00 monatlich -> € 900,00
€ 100,00 monatlich -> € 1 200,00
€ 150,00 monatlich -> € 1 800,00
€ 200,00 monatlich -> € 1 800,00
Beispiel:
Ein 25 jähriger Mann beschliesst bei der E&S vorerst € 50,00 monatlich in den Templeton European Groth Fund zu sparen, er bezahlt daher € 600,00 an Spesen. Nach 2 Jahren bemerkt er, dass die Rendite des Produktes seine Vorstellungen sogar übertroffen hat, und beschliesst € 5 000,00 von seinem Sparbuch als Bareinlage in den Fond zu investieren, es fallen 3% also € 150,00 an Spesen an.
Mit 30 ist er nun verheiratet und verdient nun auch ein wenig mehr, sodass er beschliesst nun € 100,00 monatlich zu sparen, es fallen also wiederrum € 600,00 Spesen an (siehe oben € 1200,00 insgesamt).
Seine Frau beschliesst nun selbst, dass Sie € 20 000,00 als Barsumme in den Fond (eigenes Depot) legen will, und auch monatlich € 200,00 sparen. Für die Barsumme muss Sie daher wie er 3% berappen, also € 600,00 der Sparplan kostet Sie jedoch nicht € 1 800,00 sondern nur mehr € 600,00 da Ihr jetziger Ehemann in den Jahren davor bereits € 1 200,00 der maximal € 1 800,00 bezahlt hat.
Würden die beiden ein Kind bekommen, und auch für das Kind einen Sparplan (egal in welchen Fond) starten, wäre dieser kostenlos, da die Familie ja bereits das Maximum von € 1800,00 bezahlt hat.
Es fallen keine Depotgebühren oder An- & Verkaufsspesen an. Die Fondüblichen Spesen Ausgabeaufschlag und Managment Fee bleiben jedoch bestehen, da diese von der Fondsgesellschaft festgelegt sind.
@Philip
Wenn du dich nun fragst wie man bei solch geringen Spesen (1800,00€ auf's gesamte Leben) noch was verdienen kann, ruf kurz an und ich erklärs dir. (0650-7601691) mfg...
€ 10 000,00 in einen Fond investiert, bezahlt er einmalig € 300,00 an Spesen.
Beim monatlichen Sparen beschränken sich die Spesen auf eine Jahresrate, jedoch maximal € 1800,00 (pro Familie, Lebensgemeinschaft, samt Kindern unter 18 Jahren)
Beispiel:
€ 50,00 monatlich -> € 600,00 einmalig an Spesen
€ 75,00 monatlich -> € 900,00
€ 100,00 monatlich -> € 1 200,00
€ 150,00 monatlich -> € 1 800,00
€ 200,00 monatlich -> € 1 800,00
Beispiel:
Ein 25 jähriger Mann beschliesst bei der E&S vorerst € 50,00 monatlich in den Templeton European Groth Fund zu sparen, er bezahlt daher € 600,00 an Spesen. Nach 2 Jahren bemerkt er, dass die Rendite des Produktes seine Vorstellungen sogar übertroffen hat, und beschliesst € 5 000,00 von seinem Sparbuch als Bareinlage in den Fond zu investieren, es fallen 3% also € 150,00 an Spesen an.
Mit 30 ist er nun verheiratet und verdient nun auch ein wenig mehr, sodass er beschliesst nun € 100,00 monatlich zu sparen, es fallen also wiederrum € 600,00 Spesen an (siehe oben € 1200,00 insgesamt).
Seine Frau beschliesst nun selbst, dass Sie € 20 000,00 als Barsumme in den Fond (eigenes Depot) legen will, und auch monatlich € 200,00 sparen. Für die Barsumme muss Sie daher wie er 3% berappen, also € 600,00 der Sparplan kostet Sie jedoch nicht € 1 800,00 sondern nur mehr € 600,00 da Ihr jetziger Ehemann in den Jahren davor bereits € 1 200,00 der maximal € 1 800,00 bezahlt hat.
Würden die beiden ein Kind bekommen, und auch für das Kind einen Sparplan (egal in welchen Fond) starten, wäre dieser kostenlos, da die Familie ja bereits das Maximum von € 1800,00 bezahlt hat.
Es fallen keine Depotgebühren oder An- & Verkaufsspesen an. Die Fondüblichen Spesen Ausgabeaufschlag und Managment Fee bleiben jedoch bestehen, da diese von der Fondsgesellschaft festgelegt sind.
@Philip
Wenn du dich nun fragst wie man bei solch geringen Spesen (1800,00€ auf's gesamte Leben) noch was verdienen kann, ruf kurz an und ich erklärs dir. (0650-7601691) mfg...
- RauchenwaldChristian
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- Registriert: 02.12.2007, 16:29
- Wohnort: Villach
Hallo an alle
Hallo liebe Leser,
ich war selbst lange Zeit bei der E&S. Von den Produkten kann ich nur sagen, dass sie gut sind. Welche im endeffekt wirklich sehr gut sind kann man erst nach langer Veranlagungsdauer sagen, da es sich zum größten Teil um Aktienfonds handelt. Die Servicegebühr ist meiner Meinung nach allerdings zu teuer. Gerne kann ich dies auch belegen. Man braucht sie nur mit üblichen Kosten vergleichen. Wenn man sich beruflich verändern möchte, sollte man bedenken, dass einiges an Kosten warten.
Liebe Grüsse, Annonym
ich war selbst lange Zeit bei der E&S. Von den Produkten kann ich nur sagen, dass sie gut sind. Welche im endeffekt wirklich sehr gut sind kann man erst nach langer Veranlagungsdauer sagen, da es sich zum größten Teil um Aktienfonds handelt. Die Servicegebühr ist meiner Meinung nach allerdings zu teuer. Gerne kann ich dies auch belegen. Man braucht sie nur mit üblichen Kosten vergleichen. Wenn man sich beruflich verändern möchte, sollte man bedenken, dass einiges an Kosten warten.
Liebe Grüsse, Annonym
- Annonym
- Beiträge: 18
- Registriert: 01.07.2008, 22:25
Hallo Christian,
1800 billig? Veranlage EUR 1800 mit einer Verzinsung von 5% und du bekommst EUR 90,- Verzinsung/ Jahr. Du kannst also die Depotgebühren locker bezahlen. Diese kosten nämlich nich mehr als max. EUR 50,-/ Jahr. Du darfst nicht mit teuren Banken rechnen.
Lg, Annonym
1800 billig? Veranlage EUR 1800 mit einer Verzinsung von 5% und du bekommst EUR 90,- Verzinsung/ Jahr. Du kannst also die Depotgebühren locker bezahlen. Diese kosten nämlich nich mehr als max. EUR 50,-/ Jahr. Du darfst nicht mit teuren Banken rechnen.
Lg, Annonym
- Annonym
- Beiträge: 18
- Registriert: 01.07.2008, 22:25
Achja und wegen Kosten für Mitarbeit. Es ist zwar schon einige Zeit her, das ich bei der E&S war, werde aber noch gut Informiert. Bei 500EH verdient man zu beginn ca EUR 1000 bis EUR 2000 je nach Position. Dies bedeutet du musst 25% an SVA bezahlen Es bleiben also 750 bis 1500 Eur übrig. Du kannst zwar sagen man verdient viel mehr, ich kenne aber sicher noch mehr bei der E&S die noch weniger verdienen. Ein Seminar/ Monat Koste ca EUR 150,- Mit Anfahrt und Trinken möchte man ja auch noch etwas. Kommt man auf etwa EUR 300,-. Weiters begleite ich neue Mitarbeiter nach Graz zum ABS2. Und wieder bezahlt man ein wenig. Der Vermögensberater Kostet ca EUR 2000 mit Hotelkosten. Bürokostenbeitrag, Kammerumlage, usw. viel bleibt da nicht mehr übrig. Und nun sag mir wer mit ein paar EUR im Monat noch ünerleben soll. Natürlich wird man sagen, man macht es ja am Anfang nur Nebenberuflich. Aber glaub mir eines, das hält man nicht lange aus, und der Erfolg kommt dann auch sicher nicht.
lg, Annonym
lg, Annonym
- Annonym
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- Registriert: 01.07.2008, 22:25
Hallo annonym,
also ich verdiene mehr als 2000 Euro im Monat ich zahle in Summe deutlich mehr als 25% an SVA und FA und im Schnitt gebe ich für persönliche Fortbildung auch etwas mehr als Euro 150 im Monat aus.....
ich arbeite aber NICHT für E&S !
Was ich damit sagen will, dass Hauptproblem ist dass sich die Leute das Selbständig machen einfach zu EINFACH machen. Wenn man sich im Vorhinein Gedanken darüber macht, dementsprechende Erkundigungen einholt oder sich vielleicht auch professionelle Hilfe holt dann hat man dieses negative AHA Erlebnis sicher nicht.
also ich verdiene mehr als 2000 Euro im Monat ich zahle in Summe deutlich mehr als 25% an SVA und FA und im Schnitt gebe ich für persönliche Fortbildung auch etwas mehr als Euro 150 im Monat aus.....
ich arbeite aber NICHT für E&S !
Was ich damit sagen will, dass Hauptproblem ist dass sich die Leute das Selbständig machen einfach zu EINFACH machen. Wenn man sich im Vorhinein Gedanken darüber macht, dementsprechende Erkundigungen einholt oder sich vielleicht auch professionelle Hilfe holt dann hat man dieses negative AHA Erlebnis sicher nicht.
Hallo knemec,
ja da gebe ich dir recht. Fortbildung ist wenn man gut Ausgebildet sein möchte deutlich teurer. Die EUR 150 beziehen sich ja ledeglich auf die E&S internen Seminare. 25% Kostet alleine die SVA. Von der Steuer möchte ich noch gar nicht sprechen. Ist man nämlich gut verdient man dementsprechend und hat auch noch hier Kosten. Leider wird man in Vertrieben oft nicht gut aufgeklärt. Und wenn man es wird sind viele zu geizig sich Hilfe zu holen. Ich kann nur sagen, das von meinen damaligen Strukkis gesagt wurde das die Selbständigkeit nur die UVA zu bezahlen ist. Keine SVA, Steuer und sonstige Weiterbildung.
lg, Annonym
ja da gebe ich dir recht. Fortbildung ist wenn man gut Ausgebildet sein möchte deutlich teurer. Die EUR 150 beziehen sich ja ledeglich auf die E&S internen Seminare. 25% Kostet alleine die SVA. Von der Steuer möchte ich noch gar nicht sprechen. Ist man nämlich gut verdient man dementsprechend und hat auch noch hier Kosten. Leider wird man in Vertrieben oft nicht gut aufgeklärt. Und wenn man es wird sind viele zu geizig sich Hilfe zu holen. Ich kann nur sagen, das von meinen damaligen Strukkis gesagt wurde das die Selbständigkeit nur die UVA zu bezahlen ist. Keine SVA, Steuer und sonstige Weiterbildung.
lg, Annonym
- Annonym
- Beiträge: 18
- Registriert: 01.07.2008, 22:25
nun womit wir uns einig sind, das dies einfach das Hauptproblem bei Strukturvertrieben ist dass die Leute nicht genügend aufgeklärt werden. ABER das muss man auch verstehen denn wenn man volle Aufklärungsarbeit leisten würde hätte man um mindestens 80 % weniger Beginner in der Struktur.
Womit ja wohl alles gesagt ist.
Denn derjenige der sich umfassend informiert kommt in einem Strukturvertrieb genauso weit wie in der freien Wirtschaftschaft und die 0/00 die wirklich auf eine gute Schiene geführt werden, sind leider die absolute Minderheit.
Für mich persönlich gilt Strukturvertriebe sind der Friedhof der Träume für VIELE um die Träume von WENIGEN zu verwirklichen.
Womit ja wohl alles gesagt ist.
Denn derjenige der sich umfassend informiert kommt in einem Strukturvertrieb genauso weit wie in der freien Wirtschaftschaft und die 0/00 die wirklich auf eine gute Schiene geführt werden, sind leider die absolute Minderheit.
Für mich persönlich gilt Strukturvertriebe sind der Friedhof der Träume für VIELE um die Träume von WENIGEN zu verwirklichen.
Nach ein paar Jahren als Kundenbetreuer in der Bank kann ich knemec nur beipflichten.
90% der Strukis die ich als Kunden gehabt habe, haben das erste Jahr nicht überlebt (finanziell natürlich nur).
Von der Ausbildungsqualität dieser "Berater" will ich jetzt mal gar nicht anfangen...
90% der Strukis die ich als Kunden gehabt habe, haben das erste Jahr nicht überlebt (finanziell natürlich nur).
Von der Ausbildungsqualität dieser "Berater" will ich jetzt mal gar nicht anfangen...
- JP
- Beiträge: 9
- Registriert: 09.05.2008, 13:50
- Wohnort: Wien/Graz
Hallo an alle,
ich war mehrere Jahre in der E&S tätig. Es ist aber denke ich mal in allen Vertrieben mit MLM genauso oder ähnlich. Ich möchte auch nicht unbedingt auf der E&S herumreiten, da es ein generelles Problem ist. Hätte ich meine MA nicht so gut aufgeklärt wäre ich vielleicht noch etwas erfolgreicher gewesen. Nach der Position 6 war für mich allerdings schluss, weil ich auf Qualität und gute Aufklärung setzen wollte. Monatlich hatten sich meine Strukkies beschwert weil ich zu wenige Mitarbeiter zum Seminar gebracht habe. Irgendwann war für mich dann Schluß. Ich wollte einfach nicht nur Quantität fahren, aber ohne großer Struktur ist MLM nicht gerade Ertragreich. Ich bin nun selbständiger Vermögensberater und es läuft nun um vieles besser, da man sich nicht mit Struktur herumschlagen muß. Ich kenne kaum jemanden der wirklich viel Geld bei E&S verdient. Eventuell 20 Personen. Selbst 8er verdienen manche nur wenige 1000 Euro.
@ Christian: Redest du von 2500 aktiven GP? Davon kann die E&S nur träumen. Schau dir mal an wieviele die Vermögensberaterprüfung bisher positiv absolviert haben!! Da bleiben nur noch etwa 400 übrig. Und von denen bin ich mir nicht sicher wieviele bleiben werden
lg, Annonym
ich war mehrere Jahre in der E&S tätig. Es ist aber denke ich mal in allen Vertrieben mit MLM genauso oder ähnlich. Ich möchte auch nicht unbedingt auf der E&S herumreiten, da es ein generelles Problem ist. Hätte ich meine MA nicht so gut aufgeklärt wäre ich vielleicht noch etwas erfolgreicher gewesen. Nach der Position 6 war für mich allerdings schluss, weil ich auf Qualität und gute Aufklärung setzen wollte. Monatlich hatten sich meine Strukkies beschwert weil ich zu wenige Mitarbeiter zum Seminar gebracht habe. Irgendwann war für mich dann Schluß. Ich wollte einfach nicht nur Quantität fahren, aber ohne großer Struktur ist MLM nicht gerade Ertragreich. Ich bin nun selbständiger Vermögensberater und es läuft nun um vieles besser, da man sich nicht mit Struktur herumschlagen muß. Ich kenne kaum jemanden der wirklich viel Geld bei E&S verdient. Eventuell 20 Personen. Selbst 8er verdienen manche nur wenige 1000 Euro.
@ Christian: Redest du von 2500 aktiven GP? Davon kann die E&S nur träumen. Schau dir mal an wieviele die Vermögensberaterprüfung bisher positiv absolviert haben!! Da bleiben nur noch etwa 400 übrig. Und von denen bin ich mir nicht sicher wieviele bleiben werden
lg, Annonym
- Annonym
- Beiträge: 18
- Registriert: 01.07.2008, 22:25
Die Ausführungen von Annonym kann ich nur bestätigen!
Habe in den letzten Wochen zufällig einige Ex von E&S kennengelernt, und die sind in den Erzählungen, was die Firma betrifft nicht gerade zimperlich.
Aber wie Annonym schon richtig gesagt hat, betrifft das ja leider alle Strukturvertriebe. Die lernen halt nie dazu
Bin schon neugierig was der Herr Verbesserer Rauchenwald mal wieder dazu so abmelden wird.
Habe in den letzten Wochen zufällig einige Ex von E&S kennengelernt, und die sind in den Erzählungen, was die Firma betrifft nicht gerade zimperlich.
Aber wie Annonym schon richtig gesagt hat, betrifft das ja leider alle Strukturvertriebe. Die lernen halt nie dazu
- hape
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- Registriert: 22.05.2008, 15:01
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