Mit umgerechnet 420 Milliarden Euro will die chinesische Regierung die angeschlagene Wirtschaft des Landes wieder flott kriegen. Experten befürchten Schlimmes für die sowieso schon beeinträchtigte Umwelt.
Nachdem Anrainerstaaten der Ukraine über eine geringere Liefermenge des russischen Gases, das durch die Ukraine transportiert wird, berichtet haben, droht die Gazprom mit einer Klage gegen das Land.
Auch der Softwarekonzern Microsoft ist gezwungen, auf die Finanzkrise zu reagieren. Es soll Stellenkürzungen geben. Bis zu 15.000 der 91.000 Mitarbeiter könnten betroffen sein.
Der internationale Dachverband der Fluggesellschaften IATA rechnet für das Jahr 2009 mit einem Passagierrückgang von drei Prozent. Auch das Jahr 2008 brachte Verluste.
Aufgrund des ukrainisch-russischen Streits über offene Rechnungen für geliefertes Gas drehte die Gazprom nun den Hahn zu und liefert vorerst kein Gas mehr an das Nachbarland.
Der österreichische Wein trotzt der Krisenlage und verzeichnet einmal mehr wiederum einen Exporterfolg.
Viele wichtige Börsen haben ein schlimmes Jahr hinter sich. Alleine an der Wiener Börse wurden Verluste in Höhe von mehr als 100 Milliarden Euro verzeichnet.
Die Immofinanz musste im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres einen Verlust von 2,17 Milliarden Euro verzeichnen.
Da die Ukraine die Schulden für bereits erhaltene, russische Gaslieferungen nicht bezahlt hat, droht die Gazprom nun, den Hahn abzudrehen. Auch für den Westen könnte dies Probleme bringen.
Das Weihnachtsgeschäft ist für Amazon sehr gut ausgefallen. Der Online Händler konnte international einen Rekordumsatz verzeichnen.
