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Okt
29.

Nicht nur auf Grund der Finanzkrise hat die Automobilbranche derzeit wenig zu lachen. Die Produktion wird erstmals für einige Wochen still gelegt.

Ganz ungewohnt ist diese Situation, da die Fließbänder normalerweise 24 Stunden, 365 Tag im Jahr ununterbrochen weiterlaufen. Die Finanzkrise wird mit der Zeit vorbeigehen, die Probleme in der Autobranche werden bleiben.

Wegen der stark sinkenden Nachfrage, drosseln die Konzerne die Produktionen. Zahlreiche Jobs sind wegen der niedrigen Gewinnaussichten gefährdet, da die Großkonzerne mehr Kapitalrücklagen aufbauen müssen.

Lösungsansätze gibt es derzeit noch keine realistischen. VW empfiehlt nicht zu viel Wind um die Sache zu machen und abzuwarten. Die Automobilbranche muss flexibler werden um die geplanten Visionen und Projekte weiterhin auf den Markt zu bringen. Ein Ausschlaggebender Punkt für die Zukunft der Automobilkonzerne, wird immer mehr der Lieferant werden. Gute Beziehungen in schlechten Zeiten werden das bestehen am Markt sichern.

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