Der Fachbegriff BIP steht als Abkürzung für das Bruttoinlandsprodukt. Mit dem Bruttoinlandsprodukt kann die Wirtschaftskraft bzw. die Wirtschaftsleistung eines Landes gemessen werden. Dabei werden sämtliche Wertschöpfungen in Form von in einem Land erzeugten bzw. erbrachten Waren oder Leistungen zusammengerechnet. Es entsteht somit die wertmäßige Summe der Wirtschaftsleistung.
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Unter Schmiergeld versteht man Geldzahlungen meist an Beamte, Politiker oder andere Personen in entscheidenden Positionen, um sich durch die Zahlung verschiedene Vorteile zu erkaufen. Die jeweiligen Personen, die die Schmiergeldzahlungen entgegennehmen, nutzen dabei ihre Position aus und verschaffen sich somit ein illegales Zusatzeinkommen.
Im Finanzbereich hört man häufig auch vom Länderrisiko. Damit wird ein spezielles Risiko bezeichnet, das bei Investitionen in verschiedene Länder auftreten kann. Beispielsweise dann, wenn ein Anleger in Wertpapiere eines bestimmten Landes investiert, aber keine oder zu wenige Wertpapiere anderer Länder in seinem Portfolio aufweisen kann. Gibt es in dem jeweiligen Land einen wirtschaftlichen Zusammenbruch, können seine Verluste nicht durch Wertpapiere aus anderen Ländern aufgefangen werden.
Seit 1. Jänner 2007 ersetzt das Elterngeld das bisherige Erziehungsgeld. Das Elterngeld kann maximal für 14 Monate bezogen werden und stellt für den betreuenden Elternteil eine Art Ersatzleistung zum Entgelt dar.
Unter dem Bancor versteht man ein Modell für eine internationale Weltwährung, die im Rahmen der Konferenz von Bretton Woods vom britischen Ökonomen John Maynard Keynes vorgeschlagen wurde. Dabei sollte eine allgemein gültige Weltwährung geschaffen werden, die in alle anderen Währungen zu einem festen Kurs gewechselt werden könnte. Die Leistungsbilanzen einzelner Länder könnten bei Leistungsdefiziten mit Krediten bei einer Weltbank kompensiert werden.
