Die Bestimmungen im Bankwesengesetz sind gesetzlich festgelegt und stellen für alle Banken ein maßgebliches Regelwerk für das Kreditwesen dar. Im Bankwesengesetz sind Bestimmungen bezüglich der Konzessionserteilung an Kreditinstitute ebenso festgehalten wie deren empfohlene Ausstattung mit Eigenmitteln. Des Weiteren enthält das Bankwesengesetz Bestimmung über den Anleger- und Verbraucherschutz. Auch die Einlagensicherung der Kunden wird im Bankwesengesetz definiert. Zur Wahrung der Privatsphäre der Kunden ist die Einhaltung des Bankgeheimnisses von Bedeutung. Auch diesbezüglich findet man im Bankwesengesetz detaillierte Informationen. Die Vorgangsweise zur Bekämpfung von Geldwäsche wird in diesem Gesetz ebenso genau aufgezeigt, um eine sichere und stabile Währung gewährleisten zu können.
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Bei der Random Walk Hypothese handelt es sich um eine Finanztheorie. Unter Random Walk versteht meine Zufallsbewegung, als welche die Entwicklung der Kurse am Aktienmarkt nach dieser Theorie bezeichnet werden. Nach der Random Walk Hypothese lassen sich die Kursentwicklungen auch nicht prognostizieren, da sie zufälligen Schwankungen unterliegen. Die Random Walk Hypothese besagt somit, dass die Kurse auf dem Aktienmarkt zufällig entstehen und auch aufgrund jahrelanger Kursbeobachtung keine Vorhersagen möglich sind. Daher widerspricht die Random Walk Hypothese den Ansichten von Analysten, die verschiedene Verfahren anwenden, um den Kursverlauf bestimmter Finanzprodukte begründen bzw. prognostizieren zu können.
Bei Economic Value Added handelt es sich um eine Kennzahl, die in der Betriebswirtschaft zur Bewertung von Unternehmen verwendet wird. Die EVA wurde von Stern Stewart & Co. entwickelt. Aus dem Englischen übersetzt bedeutet es die ökonomische Wertschöpfung oder Geschäftswertbeitrag. Diese Kennzahl wird bevorzugt dafür eingesetzt, um Analysen der Vorteile zu erstellen, wenn Investitionen getätigt werden. Mit der EVA werden Wertsteigerungen oder Wertverluste festgestellt. Ebenso lässt sich mit der EVA die erwirtschaftete Rendite ermitteln, welche für das eingesetzte Kapital erzielt wurde. Der Vorteil der EVA liegt darin, dass eventuelle Kapitalkosten bereits berücksichtigt wurden und daher der wahre Geschäftswertbeitrag ermittelt wird.
Die Versicherungsbeiträge, die der Versicherer dem Versicherungsnehmer in Rechnung stellt, orientieren sich neben persönlichen Daten auch an der Schadenhäufigkeit und der durchschnittlichen Höhe der Schäden. Kommt es zu einem Anstieg der Schäden, so muss auch der Versicherer die Höhe der Beiträge anheben, um die Kalkulation aufrecht erhalten zu können. Diese Beitragsanpassung gibt es in den meisten Versicherungsbereichen, von der Lebensversicherung bis hin zur Unfallversicherung. In der Regel handelt es sich bei einer Beitragsanpassung um die Erhöhung der zu zahlenden Beiträge. Lediglich in Ausnahmefällen werden diese gesenkt. In einigen Versicherungsbereichen besteht die Möglichkeit, diese Beitragsanpassung nicht zu akzeptieren.
Besser bekannt als SEPA Cards Framework stellt das Rahmenwerk für das europäische Kartenwerk ein Dokument dar, welches die grundlegenden Anforderungen enthält, die an Kartensysteme in ganz Europa gestellt werden. Als Entwickler des Rahmenwerks für das europäische Kartenwerk gilt die EPC Cards Working Croup des European Payments Council. In diesem SEPA Cards Framework befinden sich zahlreiche Richtlinien und Regelungen. Durch diese soll dem Kunden ermöglicht werden, Zahlungsvorgänge im Ausland auf die gleiche Weise durchzuführen wie im europäischen Heimatland. Das Kartenwerk besteht aus den drei Stufen einheitliches Rahmenwerk, wettbewerbsstarke Kartensysteme und den Anbietern technischer Infrastruktur.
