IBAN steht für International Bank Account Number. Der IBAN stellt eine international einheitliche Bankkontonummer dar, welche strukturiert und standardisiert ist. Als Entwickler des IBAN gilt das European Banking Committee for Banking Standards. Mit dem IBAN wird der internationale Zahlungsverkehr vereinfacht und vereinheitlicht, sodass ein automatisierter Datenaustausch zwischen den einzelnen Instituten möglich ist. Der IBAN setzt sich aus einem 2stelligen Ländercode, einer 2stelligen Prüfzimmer sowie einer Kontoidentifikation zusammen, die aus maximal 30 Stellen bestehen darf. Insgesamt besteht der IBAN aus maximal 34 Stellen. Um Überweisungen innerhalb der EU durchführen zu können, ist die Angabe des IBAN verpflichtend.
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Bei der Sammelüberweisung erfolgt die Durchführung von mehreren Überweisungsaufträgen auf einmal. Um eine Sammelüberweisung durchführen zu können, werden die Beträge der einzelnen Überweisungen addiert und auf einem Deckblatt, dem Sammelüberweisungsformular, angeführt. Dieses beinhaltet außerdem den Namen des Auftraggebers, dessen Kontonummer sowie die Unterschrift des Auftraggebers. Die Kontonummer von Empfänger, dessen Bankleitzahl, der einzelne Überweisungsbetrag und andere Daten befinden sich auf jedem einzelnen Überweisungsformular. Diese werden an das Sammelüberweisungsformular geheftet. Auf dem Kontoauszug sind dann nur die Daten von der Sammelüberweisung ersichtlich. Möchte man mehr als drei Überweisungen durchführen, sich die Sammelüberweisung bei vielen Banker die günstigere Methode, um das Geld zu überweisen.
Leistungen, die eine Universalbank ihren Kunden bietet, sind verschiedenste Bankgeschäfte. Durch das Einlagengeschäft können auch fremde Gelder als Einlage akzeptiert werden. Das Pfandbriefgeschäft gehört ebenso zu den Bankgeschäften der Universalbank. Auch das Kreditgeschäft, welches aus der Gewährung von Gelddarlehen und Akzeptkrediten besteht, stellt ein Bankgeschäft der Universalbank dar. Mit dem Ankauf von Wechseln und Schecks zählt auch das Diskontgeschäft dazu. Das Finanzkommissionsgeschäft ermöglicht es, Finanzinstrumente im eigenen Namen auf fremde Rechnung anzuschaffen oder zu verkaufen. Weiters gehören das Revolvinggeschäft, das Garantiegeschäft, das Girogeschäft, das Emissionsgeschäft und das Geschäft mit dem elektronischen Geld zu den von Universalbanken durchgeführten Bankgeschäften.
Das Online Banking oder Internetbanking stellt eine Form des Electronic Banking dar, durch welche der Bankkunde sämtliche Online-Dienste der Bank in Anspruch nehmen oder durchführen kann. Unerheblich, ob der Kunde über die Website der Bank oder über das Online-Banking-Programm auf den Bankrechner direkt zugreift, kann er Aufträge wie Überweisungen, Abbuchungs- oder Daueraufträge durchführen. Wird die Website der Bank verwendet, erfolgen sämtliche Transaktionen sofort online, während über das Online-Banking-Programm erst dann online gearbeitet wird, wenn die Transaktion übertragen wird. Mit PIN und TAN Codes wird eine elektronische Unterschrift gegeben, um den Auftrag zu bestätigen und zur Durchführung weiterzuleiten.
Viele Banken verlangen für die Kontoführung, Überweisungen, Buchungszeilen usw. Gebühren. Des Weiteren werden für Überziehungen hohe Zinsen verrechnet, während die Höhe der Guthabenzinsen kaum relevant ist. Mit einem Bankenvergleich lässt sich durchaus der eine oder andere Euro sparen. Denn die Konditionen, zu welchen die Banken Girokonten anbieten, sind sehr unterschiedlich. Ein Bankenvergleich gibt Aufschluss darüber, welche Bank die günstigsten Konditionen für den eigenen Bedarf anbietet. Dabei kommt es immer auf die individuelle Situation an, welche Bank ein Girokonto zu den günstigsten Bedingungen an seine Kunden vergibt. Auch bei den Zinsen gibt es, wenn auch nur geringe, Unterschiede.
