Eine kapitalgebundene Lebensversicherung ist eine Sparform kombiniert mit einer Vorsorge im Todesfall, also eine Er- und Ablebensversicherung. Das heißt, die Auszahlung erfolgt nicht nur beim Ableben, sondern auch im Erlebensfall.
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Eine Fixkosten Lebensversicherung ist eine Lebensversicherung, bei der man bei der Erstellung des Investitionsplans darauf achtet, welche Fixkosten der Versicherte heute hat und welche Fixkosten er voraussichtlich beim Antritt der Pension haben wird. Dabei wird darauf abgezielt, mit dem jeweiligen Prämiensparplan beim Antritt der Pension den Betrag erreichen zu können, den der Versicherte benötigt, um seine Fixkosten abdecken zu können.
Wer schon in jungen Jahren eine Lebensversicherung abschließt, kann damit einen wichtigen Schritt für die private Altersvorsorge tun. Denn im fortgeschrittenen Alter steigen die Prämien für die Altersvorsorge und somit auch die monatliche Belastung, wenn das gleiche Ziel erreicht werden soll.
Die klassische Lebensversicherung ist eines der beliebtesten vorsorge Möglichkeiten schlecht hin. Besonders in den letzten 20 Jahren erfreute sich die Lebensversicherung immer größerer Beliebtheit. Der Hauptbeweggrund für eine Lebensversicherung ist meist die Unklarheit über das Pensionssystem in der Zukunft. Jeder will sich richtig Absicherung um im Alter noch gut leben zu können.
Mit einer investmentfondsgebundenen Lebensversicherung kann man durch die regelmäßigen Einzahlungen ein stattliches Vermögen ansparen, das dann im Alter zur Verfügung steht. Selbstverständlich ist hier ein guter Ertrag-Risiko-Mix gefragt.
