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Sep
23.

Der oberösterreichische Wasseraufbereiter befindet sich seit Jahren in einer finanziell schwierigen Situation. Nun könnte ein Übernahmeangebot aus Kanada einen Ausweg bieten.

Der Wasseraufbereitungsspezialist aus Mondsee könnte seine Schuldenprobleme, die in den letzten Jahren zustande gekommen sind, demnächst lösen. Denn der kanadische Technologiekonzern GLV zeigt Interesse an dem oberösterreichischen Unternehmen. Christ Water soll zukünftig eine Vertretung in Europa darstellen, da GLV ein weltweit tätiges Unternehmen aufbauen möchte. GLV würde auch die Schulden von Christ Water übernehmen. An der Börse wurde die Meldung bereits gut aufgenommen. GLV will 3,35 Euro pro Aktie bezahlen.

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