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Dez
5.

Das Umsatzsteueraufkommen ist in Österreich deutlich gesunken. Schuld daran sind die zurückgegangenen Absätze in vielen Branchen.

5,4 Mrd. Euro betrug das Umsatzsteueraufkommen österreichischer Unternehmen im zweiten Quartal dieses Jahres. Im gleichen Zeitraum ein Jahr davor waren es noch rund 30 Prozent mehr. Die Umsatzsteuer ist eine der wichtigsten Einnahmequellen für den Staat. Eine weitere Neuverschuldung kann somit nicht ausgeschlossen werden. Diese soll 2010 5,7 Prozent des BIP betragen und liegt somit über der Maastricht Vorgabe.

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