EU feilt an neuer Wirtschaftsstrategie
Unter dem Motto „Europa 2020“ wird derzeit an der Strategie für die europäische Wirtschaft der Zukunft gearbeitet. Kommissionspräsident Barroso mahnt zu mehr Geschlossenheit.
Vor allem ein gemeinsames und einheitliches Vorgehen aller 27 Mitgliedsstaaten der EU sei notwendig, um die Folgen der Wirtschaftskrise abwenden zu können und an neuen Zielen für Europas Wirtschaft zu arbeiten. Jose Manuel Barroso brachte neben den politischen, aber auch wirtschaftlichen Schwächen der EU, wie es beispielsweise knappe Erdöl- oder Gasreserven sind, auch die Stärken auf den Punkt. Die EU verfüge mit seinen Bürgern über unendliches Wissenspotenzial und geistige Reserven, die genutzt werden müssten.
