Geld über Pfandleihe bekommen
Bei dringend benötigtem Geld können Sie als aller letzten Ausweg einen Pfandleiher nützen. Diese Option sollte wirklichen nur in wirklichen dringenden Notfällen verwendet werden. In erster Linie wegen den extrem hohen Kosten die entstehen können.
Ein weiterer Grund welcher nicht für den Pfandleiher spricht ist, dass die verpfändete Sache meist nach einiger Zeit einfach vergessen wird oder auch einfach kein Geld mehr da ist um die Sache wieder auszulösen und somit für immer verloren ist.
Welchen Service bietet ein Pfandleiher?
Der Pfandleiher bietet gegen die Verpfändung von persönlichen Sachen, ein Darlehen an. Meist werden diverse Wertgegenstände wie Schmuck oder auch Autos und Elektronikartikel verpfändet. Die Höhe des geborgten Geldes beläuft sich im über den eigentlichen Wert der verpfändeten Sache.
Der Pfandkredit
Nach dem eine Sache zur Verpfändung an den Pfandleiher übergeben wurde, bekommen Sie einen sogenannten Pfandkredit. Dabei erhalten Sie auch einen sogenannten Pfandschein. Dieser Schein ist dazu da um die Sache wieder mit der Rückzahlung des Kredites aus zu lösen.
Der Pfandleiher rechnet immer damit, dass die verpfändete Sache nicht mehr ausgelöst wird. Somit muss die Höhe des Wertes annähernd dem entsprechen, was der Pfandleiher beim Weiterverkauf für die Sache wieder bekommen würde.
Wird der Pfandkredit nicht innerhalb des vereinbarten Zeitpunktes wieder zurückbezahlt, so verliert der Besitzer den Anspruch auf den verpfändeten Gegenstand und wird verkauft bzw. versteigert. Bekommt der Pfandleiher bei der öffentlichen Versteigerung der Sache mehr Geld als es Wert ist (höher als der Pfandkredit), kann der Kunde einen Teil der über den erzielten Gewinn liegt bekommen. Hiervon werden dann noch die Spesen des Pfandleihers abgezogen.
Schutz bei Pfandleihe
Gesetzlich geregelt ist die Pfandleihe in der jeweiligen Gewerbeordnung. Es gibt aber keine speziellen Richtlinien die den Konsumenten schützen.
