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Aug
10.

Nachdem sich die AUA im Rahmen der Übernahme durch die Lufthansa laut EU Vorgabe aus dem Chartergeschäft zurückziehen müssen, wittern Mitbewerber freie Claims, die es abzustecken gilt.

Der Charterverkehr der AUA, der hauptsächlich über die LaudaAir abgewickelt wurde, muss nun größtenteils aufgegeben werden. Dadurch entsteht natürlich ein Vakuum, da der Bedarf an den Charterflügen weiterhin vorhanden ist. Die Lücken werden jedoch schon bald gefüllt werden. So möchte etwa die Hamburg International Airlines ab dem nächsten Jahr bereits einen Airbus in Linz stationieren. Auch die österreichischen Fluglinien FlyNiki, Welcome Air und Intersky werden als mögliche Nachfolger für offene AUA Slots gehandelt.

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