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Jan
3.

Auch der Softwarekonzern Microsoft ist gezwungen, auf die Finanzkrise zu reagieren. Es soll Stellenkürzungen geben. Bis zu 15.000 der 91.000 Mitarbeiter könnten betroffen sein.

Dies wäre die größte breit angelegte Aktion von Stellenabbau in der 32 Jahre alten Firmengeschichte. Da die Geschäftszahlen eigentlich keine wirklich negativen Werte aufweisen und auch für die Zukunft trotz der Finanzkrise eine eher positive Entwicklung erwartet worden wäre, wird angenommen, dass Microsoft ganze Bereiche auflassen oder zurückfahren möchte. So sollen beispielsweise das Webportal MSN sowie verschiedene Bereiche in Europa und im Nahen Osten betroffen sein.

Die tatsächliche Bekanntgabe der Entlassungen wird am 15. Jänner erwartet, nach der Consumer Electronic Show und vor der Veröffentlichung der Geschäftszahlen Ende Jänner.

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