Osteuropäisches Wachstum gerät ins stocken
Die Ost- bzw. Mitteleuropäische Entwicklung ist durch die Finanzkrise zwar angeschlagen worden aber nicht schwerwiegend. Zu diesem Ergebnis kommt das Wirtschaftsvergleichs Institut WIIW.
Bis auf den Fall mit Ungarn hält sich die stockende Entwicklung in grenzen. Zumindest gibt es nicht überall eine Rezession. Die großen Wirtschaftsaufschwünge im Östlichen Raum müssen allerdings eine sprichwörtliche Unterbrechung verzeichnen.
Genaue Zahlen über den Rückgang des wachstums können noch nicht bekannt gegeben werden. Nach Schätzungen des Wirtschaftsinstitutes WIIW soll der Schnitt von über 6% auf 5% sinken. Um das Jahr 2010 soll dann alles wieder seinen gewohnten lauf nehmen. Weltweit betrachtet soll sich die Wirtschaft um das Jahr 2010 mit 3,5% mehr wachsen.
Das größte Wirtschaftswachstum in den Wirtschaftsstarken Ländern konnte durch Kapitalimport erzielt werden. Diese Art des wachstums ist allerdings nicht so beständig.
