Die Übersetzungskosten fallen bei der Versicherung unter bestimmten Umständen an. Grundsätzlich werden diese verrechnet, wenn Schriftstücke übersetzt werden müssen, damit es möglich wird, einen versicherten Schaden zu ersetzen. Durch die Übersetzung der benötigten Schriftstücke können die rechtlichen Interessen des Versicherten erst wahrgenommen werden. Daher werden in bestimmten Fällen Übersetzungskosten anfallen, zum Beispiel bei Schäden, die im fremdsprachigen Ausland entstehen. Protokolle und ähnliches werden in der jeweiligen Landessprache geschrieben, wodurch es notwendig wird, diese für eine bessere Verständlichkeit und auch für die Versicherung zu übersetzen. Daraus resultieren die Übersetzungskosten, die durch eine entsprechende Rechtsschutzversicherung abgedeckt werden.
Italien will eine Steuer auf Soft-Drink-Dosen einführen. Im Rahmen einer Kampagne der Regierung, in der gegen ungesundes Junk Food vorgegangen werden soll, sollen ungesunde Getränke durch eine Gesundheitssteuer besteuert werden. Drei Cent pro Dose werden damit an Steuern anfallen.
Der Wiederbeschaffungswert wird bei vielen Versicherungen benötigt, um die Versicherungsleistung im Schadensfall erbringen zu können. Besonders in der Sachversicherung wie bei der Kraftfahrzeugversicherung wird mit dem Wiederbeschaffungswert die Höhe der Versicherungsleistung ermittelt. Der Wiederbeschaffungswert ist jener Wert, den die versicherte Sache in gleicher Art, Weise und Größe hat, wobei sich dieser in einem neuwertigen Zustand befindet. Dafür ist ein bestimmter Zeitpunkt bzw. Tag von Bedeutung. Für die Ermittlung des Wiederbeschaffungswertes wird der aktuelle Wiederbeschaffungspreis abzüglich der Beschaffungsnebenkosten, die durch den Kauf entstehen, errechnet. Allerdings erfolgt die Berechnung des Wiederbeschaffungswertes bei der KFZ-Versicherung ein wenig anders als bei der Hausratversicherung.
Obwohl der Süßwarenkonzern Manner in den ersten drei Monaten des Jahres 2012 seinen Umsatz steigern konnte und das gleich um 3,7 Prozent, so verzeichnete das Unternehm en jedoch einen Exportrückgang. Denn hier ging der Umsatz um 1,2 Prozent zurück, während der Marketingaufwand jedoch gesteigert wurde.
Als Schlussgewinnanteil bezeichnen Versicherungen jenen Überschussanteil bei Kapitallebensversicherungen, der fällig wird, wenn die Vertragszeit abgelaufen ist und der Erlebensfall zum Tragen kommt. Der Schlussgewinnanteil ist somit jener Gewinnanteil, den der Versicherungsnehmer im Erlebensfall bei einer Kapitallebensversicherung ausbezahlt bekommt, wenn die Vertragslaufzeit um ist. Ebenso gibt es Schlussgewinnanteile, wenn der Versicherungsfall eintritt oder wenn die Versicherung bei flexiblen Altersgrenzen zurückgekauft wird. Dann muss die Versicherung den Schlussgewinnanteil an den Versicherungsnehmer ausbezahlen. Der Schlussgewinnanteil wird nach einer gewissen Wartezeit an den Versicherungsnehmer übergeben. Die Höhe des Schlussgewinnanteils richtet sich nach der Laufzeit des Vertrages und der Höhe Versicherungsleistung.
