Royal Bank of Scotland verkauft Filialen
Die Royal Bank of Scotland verkleinert ihr Filialnetz. Rund 300 Filialen der britischen Bank sollen verkauft werden. Als möglicher Käufer ist bereits die spanische Santander im Gespräch.
Der Entschluss zum Verkauf der 300 Filialen in Großbritannien seitens RBS wurde deshalb gefasst, da die Bank Milliarden an Staatshilfen in Anspruch genommen hat und nun von Seiten der EU eventuell Verstöße gegen das Wettbewerbsgesetz bemängelt werden könnten. Daher sollen die Filialen abgebaut werden. Die spanische Santander, die erst 2009 in mehreren Ländern Filialen der GE Money Bank übernommen hat, gilt als potenzieller Käufer.
