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Aug
31.

Üblicherweise wird ein Zinssatz bei Bankengeschäften nicht unter Null gesetzt. Weder der Leitzinssatz, noch der Zinssatz für die Einlagen, die die Banken bei der Nationalbank eingezahlt haben. Schweden hat nun einen ungewöhnlichen Vorstoß gemacht.

In Zeiten der Wirtschaftskrise lassen die Banken ihr Geld gerne als Einlage bei der Nationalbank, wenn sie für Kredite doch nur magere Zinsen bekommen, da der Leitzinssatz niedrig ist. Die schwedische Nationalbank bestraft die Einlagen der Banken nun aber sozusagen, indem ein Minuszinssatz eingeführt wurde. Banken, die Einlagen bei der Nationalbank haben, müssen somit nun 0,25 Prozent Zinsen an die Nationalbank bezahlen, anstatt selbst Zinsen zu bekommen.

Durch die unorthodoxe Maßnahme soll erreicht werden, dass die Banken ihre Gelder wieder von der Nationalbank abziehen und in die Wirtschaft pumpen.

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Eine Antwort

1.
Schwedische Zentralbank erhöht Lei..., am 02. Juli 2010 um 15:56

[...] hat die Schwedische Zentralbank, die Riksbank, ihren Leitzins angehoben. Zwar nur leicht, von 0,25 auf 0,50 Prozent, doch dies ist [...]

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