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Jan
31.

Die österreichische Luftlinie AUA, die demnächst von der deutschen Lufthansa übernommen werden soll, hat eine neue Geschäftsleitung, die gleich den Sparstift ansetzt.

Die derzeitigen Nachfolger von Ex-AUA Chef Alfred Ötsch, wollen ein so genanntes, kurzfristiges Krisenpaket schnüren, um die Liquidität der Fluglinie aufrecht zu erhalten. Neben Veränderungen im Streckennetz sind auch die Mitarbeiter betroffen. Es wird zu Umstellungen auf Kurzarbeit und zu Kürzungen bei den Gehältern kommen. Die Führungsriege hat sich ebenfalls zu Gehaltsverzichten von fünf bis zehn Prozent bereiterklärt. Sollten die Sparmaßnahmen im Umfang von rund 225 Millionen Euro nicht umgesetzt werden können, würde wohl ein weiterer Staatskredit benötigt.

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