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Feb
4.

Österreich gerät mit steigendem Energiebedarf in eine zunehmende Abhängigkeit vom Ausland. Der Verbund möchte dem gegensteuern und die Wasserkraft ausbauen.

Zehn Prozent des Stroms für den österreichischen Energiebedarf müssen bereits aus dem Ausland importiert werden. Da auch in Zukunft mit einem steigenden Verbrauch gerechnet wird, würden sich die Importe weiter erhöhen, wodurch die Abhängigkeit vom Ausland steigt. Der Elektrizitätskonzern Verbund drängt daher auf eine rasche Nutzung der noch vorhandenen Potenziale bei der Wasserkraft. Die Finanzierung für die 2,4 Milliarden Euro, die für den Ausbau notwendig wären, hat der Verbund bereits in der Tasche. Sofern der politische Wille da ist, könnten damit nicht nur 2,3 Mrd. KWh Strom erzeugt werden, sondern auch rund 6.000 Arbeitsplätze geschaffen und der CO2 Ausstoß um etwa drei Millionen Tonnen verringert werden.

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