Verhältnisse bei Weltbank verändern sich
Die Stimmverhältnisse bei der Weltbank haben sich erheblich verändert. Schwellenländer wie China sollen auch weiterhin mehr Mitspracherecht erhalten.
Insgesamt wurden die Stimmrechte der Schwellen- und Entwicklungsländer um rund drei Prozent erhöht. China ist auf den dritten Platz vorgerückt und liegt somit vor Deutschland. China hält derzeit 4,42 Prozent, während Deutschland 4 Prozent hält. Die größten Anteile und somit auch die Stimmrechte in der Weltbank besitzen hingegen auch weiterhin noch die USA und Japan.
