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Geld für das Enkelkind richtig anlegen

Fragen und Problem zu Banken...

Moderator: philipp.etzler

Beitragvon dr_l33d » 03.04.2008, 11:17

ZZZzzzzzZzzz ausgeartete Diskussion

ich möchte nur noch abschließend sagen - wenn du für deine kinder oder kommenden kinder was anlegen willst dann nimm je nach Risikobereitschaft Fonds /Aktien /Anleihen /immobilien etc...

Ich würde dir sowieso vorschlagen einfach mit in deinem Depot mitzusparen weil dann sparst du dir die ganzen Depotkosten für ein 2.!!!
Außerdem kannst du dann den Zinseszinseffekt besser ausnutzen wenn sich mehr Geld im Pot befindet!

ps:
Depots können auch innerhalb der Familie problemlos weitergegeben werden.

MfG
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Beitragvon RauchenwaldChristian » 03.04.2008, 11:44

Grundsätzlich gilt, wenn das Geld für das Kind langfristig angelegt werden soll, bei Einmaleinlagen (ab 6 Jahren aufwärts) bei Sparplänen (ab 10 Jahren), wird ein Internationaler Investmentfond (z.B.: Templeton European Growth Fund) die bestmögliche Rendite bei minimalem Risiko für den Enkel bringen...

Wer mehr Sicherheit benötigt den würde ich den Templeton Equity Selection Fund empfehlen. Ein Exklusivprodukt des Hauses Templeton für die Ertrag & Sicherheit Investmentfondsberatungs GmbH.

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Beitragvon dr_l33d » 03.04.2008, 12:01

schöne Schleich-Eigenwerbung ....niCe
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Beitragvon RauchenwaldChristian » 04.04.2008, 17:23

*gg* erwischt.

Auf Grund der Kostenstruktur der Ertrag & Sicherheit, welche sich sehr von der anderer Unternehmen unterscheidet, ist bei uns ein Sparplan (egal welcher Fond) erst ab € 50,00 monatlichlich bzw. ab einer Barsumme von € 2500.

mfg

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Beitragvon dr_l33d » 04.04.2008, 17:31

zahlt sich dann wohl wegen der provision nicht aus ;)

da bleibt ja dann kein geld mehr zum arbeiten übrig :)

mfg
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Beitragvon RauchenwaldChristian » 04.04.2008, 20:13

Im Gegensatz zu einem Großteil des Mitbewerbs, kläre ich meine Kunde über SÄMTLICHE anfallenden Kosten an. Sodass der Kunde selbst entscheiden kann, ob er bereit ist, diese Spesen für diese Leistung zu bezahlen.

Wohingegen Vermittler von LV und FLV's nur in den allerseltensten Fällen Ihre Kunden über die Spesen des verkauften Produkt aufklären.

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Beitragvon RauchenwaldChristian » 04.04.2008, 21:49

knemec hat geschrieben:Wobei das Problem dass ist der Großteil der Berater keine Ahnung was die tatsächlichen Kosten der div. LV und FLV`s sind. :-)

Wobei ich (fast) überzeugt bin dass du das von deinem FLV Produkt dass von Ertrag & Sicher angeboten wird auch nicht weißt. ;-)


Also Moderator diverser Teile des Forums verweise ich dich jetzt Mal auf die Suchfunktion ;) die E&S vertreibt KEINE Versicherungen (ausgenommen reine Risikoversicherung in Kooperation mit der Bank Austria).
3 Mal darfst du raten, welche Produkte die Ertrag & Sicherheit Investmentfondsberatungs GmbH vertreibt.

Ausserdem darf ich dich bitten keine Vermutungen und Annahmen in den Raum zu stellen. Wir wissen sehr wohl detailliert welche Kosten bei unseren Produkten (egal ob Fond oder Finanzierung) anfallen, und müssen diese dem Kunden vor Vertragsabschluss detailliert erklären.

Die Kosten der diversen LV's und FLV's des Mitbewerbs berechnen wir anhand von Kundenpolizzen bzw. greifen wir auf Unabhängige Institute wie z.B.: Konsument oder Arbeiterkammer zu.

Anmerkung: Sollten weitere Fragen zu den Produkten/Kosten und dergleichen der E&S bestehen, dann diese bitte in den richtigen Thread posten.

Hoffe euch wieder ein wenig weitergeholfen zu haben, sodass wieder eine Wissenlücke geschlossen ist.

mit freundlichen Grüßen

Rauchenwald Christian

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Beitragvon RauchenwaldChristian » 04.04.2008, 22:32

Hab dich falsch verstanden. Mein Fehler. Hast schon recht, viele Verkäufer/Vermittler von Versicherungen wissen leider nicht über die Kosten der Produkte bescheid.

So ich wünsch noch ne gute Nacht.

RauchenwaldChristian
 
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