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Größte Versicherungsgesellschaft in Österreich

Allgemeine Fragen zum Thema Versicherungen

Moderator: philipp.etzler

Größte Versicherungsgesellschaft in Österreich

Beitragvon DVR » 08.12.2007, 22:38

Halli Hallo :D

Kann mir jemand von hier etwas helfen :?:
Ich muss für die Schule eine Präsentation über Österreichs Firmen machen, unter anderem auch über Versicherungs und Finanzdienstleistungs Firmen bzw. Gesellschaften. Wäre es möglich das mir jemand kurz und bündig(was einem so auf die schnelle einfällt), über die führenden Unternehmungen ein paar Infos posten könnte?
Besten Danke! :)
DVR
 
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Beitragvon RauchenwaldChristian » 08.12.2007, 22:46

Im Bereich Versicherungen kann ich dir nur sagen, dass die Wiener Städtische Marktführer bei Lebensversicherungen ist, und zwar schon seit unzähligen Jahren.

Die größte Bank Österreichs ist die Bank Austria Creditanstalt.

Im Finanzdienstleistungssektor und spezialisiert auf Investmentfonds ist die größte Wertpapierfirma, die Ertrag & Sicherheit Investmentfondsberatungs GmbH (Graz).

Mit 01.11.2007 muss man in Österreich, dank der MIFID (EU Richtlinie) zwischen folgenden zwei Dingen unterscheiden.

Wertpapierdienstleistungsunternehmen = Jahresumsatz kleiner als € 750.000
Wertpapierfirma = Jahresumsatz mehr als € 750.000

Wenn du nähere Informationen benötigst melde dich einfach.

lg Chris

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Beitragvon DVR » 09.12.2007, 22:42

Super danke für die Informationen erstmal! :wink:
Eine Frage hab ich aber noch :roll:
Was ist eigentlich genau mit dem Finanzoptimiere awd? Bestreitet der nicht auch einen großen Anteil am Finanzmarkt?
DVR
 
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Beitragvon RauchenwaldChristian » 09.12.2007, 23:20

Kann ich dir nicht genau beantworten. Wenn man's genau nimmt werden beim AWD, trotz der Bezeichnung, Finanzoptimierer großteils nur Lebensversicherungen verkauft, da jeder nur auf die eigene Tasche schaut, und dabei die Provisionen halt am größten sind...

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Beitragvon no1 » 11.01.2008, 23:14

Hallo,
also ich habe seitens des Finanzoptimierers AWD, auch nur einschlägige Informationen gehört. Besonders in der Vermittlung von Versicherungen...
Das ist wohl oder übel die Sogenannte "Mund Propaganda..." diese kann besonders in der Finanzbranche zugleich Segen als auch Fluch sein! :?

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Beitragvon Finanzguru » 23.01.2008, 20:19

Das die Ausbildung sehr intensiv sein soll habe ich ja auch schon gehört...
Angeblich sitzt man da über drei Monate in Schulungen....
Ist da eigentlich was dran an dieser harten Ausbildung bei AWD dem Finanzoptimiere?

Kannst du mal eine kurze Beschreibung der Ausbildungsdauer und des Ablaufes schreiben???

Danke!
:D
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Beitragvon maiky » 03.02.2008, 16:11

Hallo!

Na das hört sich ja wirklich interessant an, kann ich nur sagen!
Besonders der Teil, wo man sogar wärend dem lernen schon bezahlt wird.

Gibt es wärend bzw. nach der Ausbildung beim AWD auch verpflichtungen?
Also ich meine wenn man jetzt die ganze Ausbildung abgeschlossen hat und dann zur konkurenz gehen würde..., denn die Ausbildung kostet AWD ja auch etwas würde ich mal sagen.

mfg
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Beitragvon RauchenwaldChristian » 03.02.2008, 16:28

Angaben ohne Gewähr:

Soweit ich weis, ist die Ausbildung an gewisse Umsatzleistungen gebunden. Dh. solltest du nicht in der Lage sein, x Abschlüsse zu erzielen, bist du wieder weg vom Fenster und musst unter Umständen die bereits erhaltenen Gelder wieder zurückzahlen...

Ausserdem musst du aufpassen, da du bei Versicherungen Storno-Haftung hast, dh wenn deine Kuden (aus welchen Gründen auch immer) Ihre Produkte kündigen, musst du die bereits erhaltene Provision zurückbezahlen.

Grundsätzlich musst du dir vor Augen halten, dass die Ausbildung zum gewerblich geprüften Vermögensberate im Normalfall über € 2000,00 kostet.
Alle Unternehmen arbeiten Gewinnorientiert, dh du musst dem Unternehmen mehr einbringen als du im kostest... ;) Damit sollten alle deine Fragen beantwortet sein.

Wie oben erwähnt sind diese Angaben aber ohne Gewähr, da ich dies nur mündlich in Erfahrung gebracht habe, und nicht so einfach beweisen kann. Um es zu überprüfen musst du dich schon selbst im Detail mit einem Mitarbeiter unterhalten.

mfg Rauchenwald

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Beitragvon etwas » 05.02.2008, 09:25

Morgen!

Mich würde noch eine Wichtige Frage beschäftigen!!!!
Was ist, wenn ich die Ausbildung bei AWD mitten drinnen abbreche????
Ich habe gehört, dass ich dann die ganzen Ausbildungkosten die noch beispielsweise einem Jahr entstanden sind, an AWD zurückzuzahlen darf!

Ist hierbei was wahres dran????

lg, etwas
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Beitragvon etwas » 19.02.2008, 08:33

Hallo!

Das ganze ist natürlich einleuchtend, dass keiner bei einer Firma anfangen würde, wenn man dem Bewerber erklären würde was alles für Kosten entstehen und das er verpflichtet ist diese zu tragen wenn er einfach kündigt.

Wird es dem Bewerber irgendwann bzw irgendwie erklärt, wie das mit den kosten genau abläuft und funktioniert?

Grüße,
etwas
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Beitragvon Gewinn13 » 19.02.2008, 10:04

Hallo etwas!

Ich glaube, dass sie mit dir kein ausführliches Gespräch führen werden, welche Kosten auf dich zu kommen wenn du kündigst, aber man ist gut beraten seinen Arbeitsvertrag genau durchzulesen bevor man ihn unterschreibt. Fast alle Dienstnehmerverträge enthalten einen Absatz in dem du verpflichtet wirst einen bestimmten Teil deiner Ausblidungskosten selbst zu bezahlen, wenn du vorzeitig kündigst. Meist gibt es Fristen von 3 bis 5 Jahren, dh du solltest vor dieser Zeit nicht kündigen, da du dann einen Teil deine Ausbildungskosten selbst tragen musst.

Ich kann dir nicht sagen was in den Verträgen von AWD genau enthalten ist, aber ich kann dir versichern, dass du bestimmt ein Schriftstück unterschreiben muss in dem du dich zur Rückzahlung der Ausbildungskosten unter bestimmten Bedingungen verpflichtest oder es wird auf eine andere Art ausdrücklich darauf hingewiesen. Das muss AWD machen um sich rechtlich abzusichern, da sie diesen Rückforderungsanspruch ansonsten nur schwer vor Gericht geltend machen könnten. Geschieht das nicht, wird man auch meist nichts zurückbezahlen müssen.

Es ist aber verständlich, warum Unternehmer so etwas in ihre Verträge einbauen, was nützt es, wenn der Unternehmer einem Mitarbeiter eine gute Ausbildung finanziert und bevor er einen Nutz daraus ziehen kann, geht der neu Ausgebildete Mitarbeiter zur Konkurrenz.
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Beitragvon flipo » 19.02.2008, 15:42

Es ist einfach ein Vorschuss den man da bekommt und wenn man den nicht erwirtschaftet muss man denn zurückzahlen, ganz einfach
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Beitragvon börse » 22.02.2008, 07:48

Grundsätzlich bekommt man bei AWD ja die Vermögensberaterausbildung oder?
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Beitragvon metosato » 23.02.2008, 01:50

ich würde noch gerne hinzufügen, dass es immer die Möglichkeit gibt sich weiter zu bilden. Manche Berater, die schon den Versicherungsagenten und den Vermögensberater gemacht haben, suchen weiter nach Ausbildung um ihren Wissensstand zu erweitern. Dies ist auch erforderlich um den Kunden bestmöglich zu beraten. Es gibt eine Unzahl von Seminaren, die von der Wirtschaftkammer oder von den jeweiligen Banken und Versicherungen angeboten werden.

Grundsätzlich ist es so, dass jedes Unternehmen, egal ob AWD, OVB, E&S,.... um nur einige zu nennen, darauf bedacht ist, bestens ausgebildete Berater zu haben. Die Qualität der Beratung ist entscheidend! Deshalb werden neue Mitarbeiter stets von ihren "Coaches" begleitet um die Qualität aufrecht zu halten und auch den rechtlichen Vorgaben zu entsprechen, denn beraten darf man nur mit entsprechendem Gewerbeschein.
Alexander Mayer
Allgemeine Finanzierungsberatungs AG
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Beitragvon TheBrainMax » 17.03.2008, 16:09

Dem kann ich nur zustimmen.

Klar ist jedoch, sobald man sich die Kurse selber zahlen muss wäre das für mich ein Grund nicht bei einem solchen Unternehmen anzufangen.

Meines Wissens sind bei allen renomierten Versicherungsgesellschaften des Versicherungsverbandes die Ausbildungen sehr seriös und vor allem kostenlos.

Und am Ende der Ausbildung steht dann die BÖV Prüfung vom Bildungswerk Österreichische Versicherungen, welche staatlich anerkannt ist und man dann auch die Lehrabschlussprüfung (für Quereinsteiger) ohne weiteres schaffen kann.

Das ist für mich eine sinnvolle Ausbildungspolitik.
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