Honorar-Noten
5 Beiträge
• Seite 1 von 1
Honorar-Noten
Da auf Grund der jüngsten Entwicklungen gewisse Finanzmarkt-Mitbewerber sich um ihre Einkünfte Sorgen machen, konnte ich dahingehend schon einige Meldungen bezüglich zusätzlicher Honorarnoten wahrnehmen.
Mich würden mal die Meinungen der Forummitglieder zu diesem Thema interessieren.
Ist es wirklich notwendig eine zusätzliches Honorar zu verkaufen? Sollte man diese Mehrkosten den Kunden zumuten. Oder sprechen wir von einer Angsterscheinung, die lediglich zur Überbrückung eines Finanzmarkt-Tiefs dienen.
Ich weiß, dass es einige Unternehmen gibt, bei denen es "normal" ist. Ich darf eine Kunden zitieren: "Ich hätte nicht die Möglichkeit gehabt, ohne das Netzwerk des entsprechenden Beraters so tolle Konditionen, Angebote,... zu bekommen."
Welche Argumente sprechen für ein Honorar? Arbeitsaufwand? Mehrkosten?
Freue mich auf eure Beiträge
Mich würden mal die Meinungen der Forummitglieder zu diesem Thema interessieren.
Ist es wirklich notwendig eine zusätzliches Honorar zu verkaufen? Sollte man diese Mehrkosten den Kunden zumuten. Oder sprechen wir von einer Angsterscheinung, die lediglich zur Überbrückung eines Finanzmarkt-Tiefs dienen.
Ich weiß, dass es einige Unternehmen gibt, bei denen es "normal" ist. Ich darf eine Kunden zitieren: "Ich hätte nicht die Möglichkeit gehabt, ohne das Netzwerk des entsprechenden Beraters so tolle Konditionen, Angebote,... zu bekommen."
Welche Argumente sprechen für ein Honorar? Arbeitsaufwand? Mehrkosten?
Freue mich auf eure Beiträge
- horst2004
- Beiträge: 27
- Registriert: 23.07.2008, 14:38
Re: Honorar-Noten
Ich finde hier den Ansatz der Qurin-Bank gut, neben dem (geringen) Pauschalbetrag eine Gewinnbeteiligung zu haben. Somit macht die Bank nur dann Gewinn, wenn auch die Beratung gut war bzw. zu Rendite geführt hat.
Der Aufwand mag evtl. größer geworden sein, die richtigen Produkte zu finden, dies aber mit zusätzlichen Kosten zu verbunden (für Kunden) finde ich nicht zielführend. Auch als Kunde würde ich nicht mehr bezahlen wollen.
Der Aufwand mag evtl. größer geworden sein, die richtigen Produkte zu finden, dies aber mit zusätzlichen Kosten zu verbunden (für Kunden) finde ich nicht zielführend. Auch als Kunde würde ich nicht mehr bezahlen wollen.
- David Reisner
- Beiträge: 25
- Registriert: 15.02.2008, 10:38
Re: Honorar-Noten
Meiner Meinung nach ist das Honorar "bedingt" notwendig. Wenn man als Selbstständiger Finanzberater unterwegs ist und seitens seiner Firma wenig oder gar keine Unterstützung bekommt, ist das Honorar für den Berater selbst, ein wilkommenes Geschenk. Da man sich dadurch ein leichteres Bestehen am harten Markt sichert.
Fraglich ist es nur ob das auch wirklich etwas für den Kunden bringt?
Manche Firmen verrechnen zum Teil extrem hohe Honorare und begründen dies mit Exklusivangeboten die nur über dieses eine Firma vertrieben werden können. Es sollen auch geringere Verwaltungskosten etc. anfallen.
Honorar Noten sollten mit Maß und Ziel vergeben werden bzw. auch nicht immer gleich hoh sein.
Die höhe des Honorares könnte zum Beispiel von folgenden Faktoren abhängen:
Wenn...
...sicher der Berater wirklich um den Kunden kümmert
...ein gutes Angebot einholt und viele andere möglichkeiten überpüft
...alles so einfach und unkompliziert wie nur möglich umsetzt
Fraglich ist es nur ob das auch wirklich etwas für den Kunden bringt?
Manche Firmen verrechnen zum Teil extrem hohe Honorare und begründen dies mit Exklusivangeboten die nur über dieses eine Firma vertrieben werden können. Es sollen auch geringere Verwaltungskosten etc. anfallen.
Honorar Noten sollten mit Maß und Ziel vergeben werden bzw. auch nicht immer gleich hoh sein.
Die höhe des Honorares könnte zum Beispiel von folgenden Faktoren abhängen:
Wenn...
...sicher der Berater wirklich um den Kunden kümmert
...ein gutes Angebot einholt und viele andere möglichkeiten überpüft
...alles so einfach und unkompliziert wie nur möglich umsetzt
- lanu
- Beiträge: 34
- Registriert: 09.09.2007, 23:54
Re: Honorar-Noten
Sollte man sich da nicht Gedanken machen, ob man bei der richtigen Firma ist. Und vor allem welche Unternehmen die sich ja meist auf die Vermittlung von Produkten beschränken, habe so schlechte Provisionsverträge, dass es nicht reicht, einen Berater der eben solche an den Mann bringen soll, zu entlohnen.
Ich verstehe es bei Ein-Mann-Universal-Firmen, die weder die Kundenqualität noch das Volumen für eine anständige Provisionierung seitens eines Produktpartners haben.
Zu David Reisners Meldung würde ich gerne wissen: Bricht in solchen Fianzmarktsituationen dann nicht auch das Einkommen des Qurin-Bank-Mitarbeiters zusammen? Oder: Greift man da auf so solide Produkte zurück, die 1.) einen entsprechenden Gewinn machen, um nach Abzug der Provision für den Mitarbeiter eine entsprechend attraktive Rendite für Kunden bieten und/oder 2.) in turbulenten Zeiten so stabil bleiben, dass trotzdem Gewinne für Kunden bzw. Berater übrig bleiben?
Ich verstehe es bei Ein-Mann-Universal-Firmen, die weder die Kundenqualität noch das Volumen für eine anständige Provisionierung seitens eines Produktpartners haben.
Zu David Reisners Meldung würde ich gerne wissen: Bricht in solchen Fianzmarktsituationen dann nicht auch das Einkommen des Qurin-Bank-Mitarbeiters zusammen? Oder: Greift man da auf so solide Produkte zurück, die 1.) einen entsprechenden Gewinn machen, um nach Abzug der Provision für den Mitarbeiter eine entsprechend attraktive Rendite für Kunden bieten und/oder 2.) in turbulenten Zeiten so stabil bleiben, dass trotzdem Gewinne für Kunden bzw. Berater übrig bleiben?
- horst2004
- Beiträge: 27
- Registriert: 23.07.2008, 14:38
5 Beiträge
• Seite 1 von 1
Wer ist online?
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste
