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Geregelter-Markt
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Am 1.11.2007 wurde der Geregelte Markt in den Regulierten Markt übernommen. Er dient damit als zusätzlicher Börsenabschnitt neben dem Amtlichen Markt und dem Freiverkehr zum Aktien- und Rentenhandel. Wertpapiere, die vor 1.11.2007 zum Geregelten Markt zugelassen wurden, sind seit 1.11.2007 auch für den Regulierten Markt zugelassen. Der gesetzliche festgelegte Teil der Börse setzt sich aus dem Amtlichen Markt und dem Geregelten Markt zusammen. Am Regulierten Markt gelten die Zulassungsvoraussetzungen und Folgepflichten von Teilnehmern des Amtlichen Marktes. Bisher galten die Anforderungen das Unternehmensalter betreffend nicht im Geregelten Markt. Die Feststellung des Preises findet im Geregelten Markt über freie Makler statt, ist jedoch nicht amtlich. Unter dem Begriff Regulierter Markt versteht man einen Zulassungsabschnitt für Wertpapiere mit sehr strengen Zulassungsvoraussetzungen und Folgepflichten. Seit 1.11.2007 benötigt man dadurch keine Unterteilung des Amtlichen und Geregelten Marktes mehr. Alle vor dem 1.11.2007 für den Geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere sind auch für den Regulierten Markt zugelassen. Im Regulierten Markt gelten die Voraussetzungen für die Zulassung und die Folgepflichten von Teilnehmern des Amtlichen Marktes. Dies gilt auch für die Zulassungsvoraussetzungen, in welchen sich Geregelter und Amtlicher Markt bisher unterschieden haben. Erstens muss das Unternehmen seit mindestens 3 Jahren bestehen. Zweitens muss der künftige Kurswert der zulassenden Aktien oder das Eigenkapital des Unternehmens mindestens 1,25 Mio € und der Streubesitzanteil mindestens 25% ausmachen. Laut § 2 Abs. 5 des Wertpapierhandelsgesetzes ist der Regulierte Markt ein „geregelter Markt“, d.h. die Zulassungsvoraussetzungen und Folgepflichten der Teilnehmer, aber auch die Organisation des Handels selbst werden vom Gesetz festgelegt. Vor der Aufnahme des Handels am Regulierten Markt muss ein Unternehme ein öffentlich-rechtliches Verfahren absolvieren: Mit wenigstens einem Kreditinstitut, Finanzdienstleister oder Unternehmen (nach § 53 Abs. 1, Satz 1 oder § 53 b Abs.1, Satz 1 des Gesetzes über das Kreditwesen tätig) gemeinsam muss ein Antrag bei der Geschäftsführung der FWB eingereicht werden. Ist der Emittent ein Mitglied dieser Gruppen, kann er den Antrag für die Zulassung selbst einreichen. Die Zulassungsvoraussetzungen im Börsengesetz, in der Börsenzulassungsverordnung , sowie im Wertpapierprospektgesetz und der Börsenordnung festgelegt. Ferner legen sich die Emittenten an der FWB auf einen Transparenzstandard fest. Im Regulierten Markt können sie sich für den Prime Standard oder General Standard und im Open Market für den Entry Standard entscheiden. Von dieser Entscheidung leiten sich die Zulassungsfolgepflichten ab.

 



 

 


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