Username
Passwort
Passwort vergessen?
JETZT GRATIS Registrieren!
Suchen
Buchstabe A Buchstabe B Buchstabe C Buchstabe D Buchstabe E Buchstabe F Buchstabe G Buchstabe H Buchstabe I Buchstabe J Buchstabe K Buchstabe L Buchstabe M Buchstabe N Buchstabe O Buchstabe P Buchstabe Q Buchstabe R Buchstabe S Buchstabe T Buchstabe U Buchstabe V Buchstabe W Buchstabe X Buchstabe Y Buchstabe Z
Investmentsparen
Begriffe mit I
 
IBAN
IBEX
Im Geld
Immobilienfonds
Implizite Volatilität
iNAV
Index
Indexfonds
Indikativer Preis
Indikator
Indikatorbindung
Industriekapital
Inflation
Inhaberaktie
Inhaberpapier
Inhouse-Fonds
Initiator
Inkasso
Innenfinanzierung
Insiderhandel
Investmentfonds
Investmentsparen
Investor-Relations
IPO
ISIN
Investmentsparen ist eine Sparform, bei der es möglich ist, mit kleinen regelmäßigen Sparraten ein diversifiziertes Vermögen aufzubauen.

Ein Investment-Fonds kann als großer Geldsammeltopf beschrieben werden, in dem viele Sparer mit vielen Kleinbeträgen einen stattlichen Geldbetrag zusammentragen. Dieser große Geldbetrag wird dann von der Investmentgesellschaft dazu verwendet, in solche Wertgegenstände zu investieren, die im Fondsprospekt aufgelistet sind. Die Investmentgesellschaft erhält von jeder einzelnen Einzahlung einen prozentualen Anteil, zwischen 0% und bis über 6%. Außerdem erhält die Investmentgesellschaft noch jedes Jahr eine laufende Gebühr für ihre Bemühungen das Geld bestmöglich zu verwalten. Die Gebühren können auch hier erheblich sein. Es ist aber festzuhalten, dass ein Ausgleich stattfindet. Die höheren laufenden Gebühren werden erhoben, wenn der Anteil bei der Einzahlung (genannt: Ausgabeaufschlag) geringer ist und umgekehrt.

Formen des Investmentsparen

Aktienfonds:

Bei dieser Form werden die Gelder der Sparer nur in Aktien angelegt, wobei auf eine Streuung (Diversifikation) geachtet wird. Es kann nämlich mit Aktien immer mal etwas schief gehen und die Aktiengesellschaft in Konkurs fallen. In einem solchen Falle werden die Aktien dieser Gesellschaft wertlos. Hat man neben dieser einen Gesellschaft aber Aktien vieler Gesellschaften, wird ein solcher Totalverlust meistens durch die Gewinne mit anderen Gesellschaften ausgeglichen.
Aktienfonds können global (weltweit, branchenübergreifend), regional (z.B. nur deutsche Aktien) oder branchengebunden (z.B. nur Aktien von Banken und Versicherungen) ausgerichtet sein.
Daneben gibt es noch sogenannte Dachfonds, die das Geld ihrer Sparer nicht in Aktien, sondern in Aktienfonds investieren. Damit werden im Regelfall geringere Renditen erzielt, aber die Sicherheit des Anlagekapitals steigt, weil dadurch die Streuung noch größer wird.

Rentenfonds:

Investmentfonds, die die Gelder der Anleger nur in festverzinslichen Papieren: Pfandbriefen, Schuldverschreibungen der Staaten, Behörden, Unternehmen, Banken anlegen, nennt man Rentenfonds. Allgemein geht man davon aus, dass die Anlagen in festverzinslichen Papieren (Renten) sicherer seien als Aktien. Solange die Wirtschaft gut läuft trifft dies sicherlich zu. Wenn aber die Wirtschaft nicht mehr so gut läuft, trifft den Sparer das sogenannte Emittenten-Risiko. Wenn also derjenige, der die Schuldverschreibung herausgeben hat, ?Pleite? geht, ist es auch mit der garantierten Kapitalrückzahlung und den garantierten Zinsen vorbei. Ist ein Rentenfonds global ausgerichtet, hat der Sparer auch noch ein Währungsrisiko zu tragen, wofür er aber auch Chancen auf einen Währungsgewinn hat.

 



 

 


Bei Problemen oder Fragen teilen Sie uns diese bitte HIER mit.
Copyright © 2008 - finon.info
alle Rechte vorbehalten.

Impressum
Finanzforum | Finanzblog | Finanzlexikon | Kredit |IBAN-Rechner | Kreditrechner | Währungsrechner | Versicherungen | Kreditkarten | Bausparen

Wichtiger Hinweis aus rechtlichen Gründen: Für die Informationen auf dieser Seite wird keine Haftung übernommen. Alle bereitgestellten Informationen sind ausschließlich Privatmeinungen der jeweiligen Autoren und können keines falls als Anregungen für bestimmte Handlungen verstanden werden.