Reichtum
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Reichtum bedeutet immer, dass man einen überdurchschnittliche große Menge eines Gutes sein Eigen nennt. Der Begriff Reichtum ist ein sehr relativer Begriff, da jeder Kulturkreis jedem Gut eine verschieden hohe Wertigkeit zuordnet. Der reichste Österreicher war Friedrich Karl Flicker, bis er am 5. Oktober 2006 verstorben ist. Er hatte ein Vermögen von 5,4 Milliarden Euro. Im Moment gibt es in Österreich 350 Menschen, welche Eigentümer von mehr als 10 Millionen Euro sind. Euro-Millionäre zählt das Land Österreich im Moment 28.000. Der am besten bezahlte Österreicher, verdient jährlich 10 Millionen Euro. Das ist Siegfried Wolf, der bei Magna-Austria als Vorstandsvorsitzender beschäftigt ist. Zum Vergleich: Ein Durchschnittsösterreicher verdient pro Jahr rund 18 700 Euro und die Durchschnittsösterreicherin bekommt jährlich rund 12 200 Euro bezahlt nach dem die Steuern abgezogen wurden. In Österreich verdient man in den Bereichen Privatwirtschaft, Kunst und im Spitzensport am Meisten. Insgesamt besitzen alle Österreicher zusammen ein Vermögen von 581 Milliarden Euro. Österreich ist das 4. Reichste Land in der Europäischen Union. Die Plätze vor Österreich belegten Luxemburg, Irland und die Niederlande. Diese Rangordnung ergab sich aus dem Bruttoinlandsprodukt. Die meisten Religionen lehnen Reichtum ab. Zu diesen gehören zum Beispiel das Christentum und der Buddhismus. Der Dalai Lama sagte: Genugtuung Geld auf der Bank zu haben macht vielleicht im Moment glücklich, doch mit der Zeit hat der Besitzende immer mehr Angst, dass er alles verlieren könnte. Jesus Christus soll gesagt haben: "Eher kommt ein Kamel durch ein Nadelöhr als ein Reicher in den Himmel"
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