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Der Veranlagungsgrad ist eine Bezeichnung in Bezug auf Wertpapierfonds und eine wichtige Kennzahl, um das Risiko und Gewinnpotenzial eines Fonds einschätzen zu können. Der Veranlagungsgrad sagt nämlich aus, zu welchem Anteil ein Fonds aus Wertpapieren und aus derivativen Anlageprodukten besteht. Somit kann man am Veranlagungsgrad eines Fonds relativ schnell erkennen, ob der Fonds eher risikobereit ausgelegt ist und daher aber auch eine größere Verzinsung möglich ist oder ob es sich um einen sicheren Fonds handelt bei dem nur wenige hoch spekulative Aktien geführt werden.
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