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Immobilien und deren besitzt sind gefragt!

Fragen zu Immobilien aller Art

Moderator: philipp.etzler

Immobilien und deren besitzt sind gefragt!

Beitragvon Finanzguru » 10.11.2007, 07:37

Hallo!

Immobilien und deren Besitzt sind zur Zeit gefragter den je!
Besonders bei den Jungen Familien und bei Personen im Alter 60+

Der Immobilienbesitzt stellt für sehr viele, eine wichtige Rolle im finanziellen sinne und der späteren Lebensplanung dar! Sehr viele Speziallisten empfehlen diesen Trend weiter, da Immobilienbesitzt sich auszahlt und sehr profitabel ist.
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Beitragvon maiky » 05.02.2008, 09:32

Jep also ich kann das auch nur weiterempfehlen!!!
Denn Immobilien sind für mich die beste Anlage, da man mit diesen immer handeln kann. Egal wie hoch die Inflation ist bzw. auch wenn das Geld gar keinen wert mehr hat. Die Wohnung ist ja schließlich ein Sachwert!

Das einzige Manko an Immobilien ist eben das Problem, das auch immer schön brav der jeweilige Mieter bezahlt, an die man die Wohnung vermietet hat. Sonnst sieht die Sache nämlich etwas blöd für einen aus, denn das sind die nicht so schönen Seiten von Wohnungvermietung!
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Tipps für Immobilien und Miete

Beitragvon finanzbiene » 19.02.2008, 12:17

Ganz gute Infos und Tipps zum Thema Immobilien und Miete hab ich auf dieser Seite gefunden:
http://www.finanzen.de/blogsection/Immobilien-Miete/
Vielleicht hilf`s dem einen oder anderen
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Beitragvon etwas » 19.02.2008, 12:47

Danke für den informativen Link! :D
Ich bin nämlich auch am überlegen eine Wohnung als Altersvorsorge zu kaufen oder vielleicht sogar selbst darin dann zu hausen. :wink:
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Beitragvon philipp.etzler » 21.02.2008, 18:26

@etwas: stellt sich die Frage ob du das wirklich machen solltest!!

Bist du dir sicher, alles auf eine Karte zu setzen zu wollen?

mfg, Philipp
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Beitragvon Finanzguru » 03.03.2008, 11:10

Hi Philipp,
würdest du grundsätzlich zur Anschaffung eine Immobilie raten, wenn man das nötige Kleingeld hierzu hätte und diese nur als Investition sieht (ohne praktischen nutzen)?

mfg
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Beitragvon philipp.etzler » 03.03.2008, 14:57

ich persönlich bin nicht der Meinung diese als einzige Veranlagung zu tätigen. Die Gründe hierfür sind einfach erklärt:
    Klumpenrisiko (wenn zb. der Mieter ausfällt = 100% Ausfall der Erträge)
    Liquiditätsrisiko (eine Wohnung zu verkaufen geht nicht von heute auf morgen)
    zusätzlich hat man noch den Nachteil auch Zeit und Energie investieren zu müssen (ausser man hat eine Immobilienverwaltung, die aber dann natürlich ertragsschmälernd wirkt)

    der einzige tatsächliche Vorteil ist aus meiner Sicht die Unabhängigkeit vom Kapitalmarkt (trotzdem ist man dem Immobilienmarkt unterlegen)
Für mich ist zum Thema Veranlagung immer nur eines wichtig: breiteste Streuung. D.h. sowohl in Immobilien, als auch Aktien, Anleihen, Geldmarkt, alternative Investments.

Die richtige Mischung zu finden trennt dann die Berater-Streu vom Weizen, denn hier gibt es keine Pauschalaussagen, sonder es sollte für jeden individuell die ideale Aufteilung gefunden werden.

Mehr zum Thema: -> googeln
    "Asset Allocation"
    "Henry M. Markowic"
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Beitragvon RauchenwaldChristian » 04.03.2008, 21:41

philipp.etzler hat geschrieben:
    Klumpenrisiko (wenn zb. der Mieter ausfällt = 100% Ausfall der Erträge)
    Liquiditätsrisiko (eine Wohnung zu verkaufen geht nicht von heute auf morgen)
    zusätzlich hat man noch den Nachteil auch Zeit und Energie investieren zu müssen (ausser man hat eine Immobilienverwaltung, die aber dann natürlich ertragsschmälernd wirkt)

    der einzige tatsächliche Vorteil ist aus meiner Sicht die Unabhängigkeit vom Kapitalmarkt (trotzdem ist man dem Immobilienmarkt unterlegen)


Es gibt auch "Vorsorge Wohnungen" bei denen die Miete aller Mieter auf alle Eigentümer anteilsweise ausbezahlt wird... dh ein Ausfall wird von allen mitgetragen...

;) aber im großen und ganzen hast du recht...

Der einzige Investor der nicht streuen sollte, ist der der sich niemals irrt!

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Beitragvon börse » 02.04.2008, 15:17

Leider gibt es genau in diesem Bereich zu wenig Aufklärung! Denn es gibt so unglaublich viele Menschen die Fehler bei Investition machen und glauben das es zu 100% richtig ist.

Z.B.: Opa kauft für sein Enkelkind eine Immobilie / Grundstück im Wert von 100.000 €.

Ist ein toller Gedanke und eine Super Idee!
Man könnte allerdings aus diesem Kapital noch mehr raus holen.

lg
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Beitragvon dr_l33d » 03.04.2008, 06:56

Leg die 100000 in einen mündelsicheren FOND - da kommt sicher mehr raus :)
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Beitragvon RauchenwaldChristian » 03.04.2008, 08:15

Immobilie = Sachwert ;) langfristig besser als jeder Geldwert.

Wenn ein Fond, dann ein reiner Aktienfond, ansonsten würde ich das Grundstück bevorzugen.

lg

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Beitragvon dr_l33d » 03.04.2008, 09:08

;)
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Re: Immobilien und deren besitzt sind gefragt!

Beitragvon InaMaxim » 29.06.2010, 16:10

Ich hab zwar noch nicht selbst die Erfahrung gesamammelt, denn ich bin zu ängstlich, aber ich kann nur zustimmen, dass man bei der Investition in eine Immobilie eigentlich keine Fehler macht. Was würdet ihr denn eher empfehlen? Haus oder Eigentumswohnung?

Und wie sieht es mit der blog/baufinanzierung-berechnen-1194/ aus? Hat jemand schon gute Erfahrungen gesammelt?
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Re: Immobilien und deren besitzt sind gefragt!

Beitragvon Janetta » 25.08.2010, 11:08

EIn Haus würde ich einer Eigentumswohnung eher vorziehen, da du dort dann wirklich dein eigener Herr bist und nicht auf andere Eigentümer Rücksicht bzw. Nachteile durch diese hast.
Außerdem bekommt man m. E. nach ein Haus auch besser wieder verkauft als eine ETW
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Re: Immobilien und deren besitzt sind gefragt!

Beitragvon Horst » 30.09.2011, 13:05

Immobilie = Sachwert ;) langfristig besser als jeder Geldwert.


So einfach würde ich das nicht formulieren; zum einen kann der Sachwert nach und nach den Bach runter gehen, zumal man zum Werterhalt auch einiges in eine Immobilie investieren muss. Zum anderen ist wohl auch stark von der Art der Immobilie abhängig - sprich es macht einen Unterschied ob ich mir eine Luxusimmobilie gönnen kann, oder nur ein kleines Häuschen in einer unwirtlichen Gegend. Da ist wohl zum einen auch immer ein guter Makler gefragt, zum anderen muss man auch die zukünftige Entwicklung der Immobilie prüfen.

Mfg Horst
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