Probleme mit BAWAG und PSK
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Probleme mit BAWAG und PSK
Hallo Leute!
Ich habe ein Problem mit einer Hausfinanzierung bei der BAWAG.
Im Februar 2008 kaufte ich ein Haus, finanziert über die BAWAG mit einem endfälligen CHF-Kredit über € 250.000.-
Im November äußerte ich den Wunsch, den CHF Kredit in EUR zu konvertieren. Der Verlust hätte rund € 20.000.- betragen. Die BAWAG ignorierte aber meinen Wunsch und redete sich damit heraus, dass man erst die Möglichkeit einer Konvertierung überprüfen müsse.
Im Februar 2011 erhielt ich ein Schreiben, dass angeblich seit 2008 ein Rückstand von rund CHF 9.000.- bestehe.
Ein Anruf in der BAWAG-Zentrale ergab die Information, dass es sich um einen Softwarefehler handeln könnte.
Bei einem persönlichen Beratungstermin im März 2001 bei meinem Bankbetreuer (BAWAG Filiale) wurde mir erklärt, dass die BAWAG ein neues EDV-System bekommen habe und erst jetzt der Rückstand bekannt wurde. Es wurde vereinbart, den Rückstand auf die gesamte Laufzeit (2030) gleichmäßig zu verteilen, die Raten etwas anzuheben.
Mit Juni 2011 kam ein weiteres Mahnschreiben.
Die Rückfrage beim Betreuer ergab, dass es als gegenstandslos zu betrachten sei, da es eine Ratenvereinbarung gibt.
Im Juli 2011 (einen Tag vor dem Urlaub) kam eine letzte Mahnung mit der Androhung der Fälligstellung.
Die Rückfrage in der Zentrale ergab, dass es sich vermutlich um ein Kommunikationsproblem zwischen Betreuer und Zentrale handelt. Man werde die Sache klären, ich könne beruhigt auf Urlaub fahren.
Im August 2011 wurde der CHF-Kredit ohne Information zwangskonvertiert. Der EUR-Kredit beläuft sich daher auf € 417.000.- Gleichzeitig wurde der Kredit fällig gestellt.
Eine Information über die Konvertierung und Fälligstellung erfolgte nicht.
Erst durch den folgenden Kontoauszug erfuhr ich indirekt davon.
Mehr als 14 Tage nach Fälligstellung erhielt ich ein Schreiben der BAWAG, dass der Kredit fälliggestellt wurde, da ich auf die Mahnschreiben nicht reagiert habe. (Zahlreiche Mails und Besprechungsprotolle mit meinem Betreuer widerlegen diese Aussage)
Mein Gehaltskonto bei der PSK wurde gesperrt. Das Guthaben von über € 3.500.- ist für mich nicht zugänglich.
Ein Anruf bei der PSK-Hotline ergab, dass das Konto nicht gesperrt sei???
Ich habe im Zuge der unerfreulichen Angelegenheit die Erfahrung gemacht, dass von Seiten der BAWAG und PSK bewusst die Unwahrheit gesagt wird. Die Glaubwürdigkeit der Mitarbeiter/innen der BAWAG/PSK ist für mich absolut nicht mehr gegeben.
Ich habe die Angelegenheit in der Zwischenzeit der Schlichtungsstelle der Kreditwirtschaft übergeben, die den Fall in Kenntnis der Sachlage sofort übernommen hat.
Gibt es ähnliche Erfahrungen mit der BAWAG/PSK?
Ich habe ein Problem mit einer Hausfinanzierung bei der BAWAG.
Im Februar 2008 kaufte ich ein Haus, finanziert über die BAWAG mit einem endfälligen CHF-Kredit über € 250.000.-
Im November äußerte ich den Wunsch, den CHF Kredit in EUR zu konvertieren. Der Verlust hätte rund € 20.000.- betragen. Die BAWAG ignorierte aber meinen Wunsch und redete sich damit heraus, dass man erst die Möglichkeit einer Konvertierung überprüfen müsse.
Im Februar 2011 erhielt ich ein Schreiben, dass angeblich seit 2008 ein Rückstand von rund CHF 9.000.- bestehe.
Ein Anruf in der BAWAG-Zentrale ergab die Information, dass es sich um einen Softwarefehler handeln könnte.
Bei einem persönlichen Beratungstermin im März 2001 bei meinem Bankbetreuer (BAWAG Filiale) wurde mir erklärt, dass die BAWAG ein neues EDV-System bekommen habe und erst jetzt der Rückstand bekannt wurde. Es wurde vereinbart, den Rückstand auf die gesamte Laufzeit (2030) gleichmäßig zu verteilen, die Raten etwas anzuheben.
Mit Juni 2011 kam ein weiteres Mahnschreiben.
Die Rückfrage beim Betreuer ergab, dass es als gegenstandslos zu betrachten sei, da es eine Ratenvereinbarung gibt.
Im Juli 2011 (einen Tag vor dem Urlaub) kam eine letzte Mahnung mit der Androhung der Fälligstellung.
Die Rückfrage in der Zentrale ergab, dass es sich vermutlich um ein Kommunikationsproblem zwischen Betreuer und Zentrale handelt. Man werde die Sache klären, ich könne beruhigt auf Urlaub fahren.
Im August 2011 wurde der CHF-Kredit ohne Information zwangskonvertiert. Der EUR-Kredit beläuft sich daher auf € 417.000.- Gleichzeitig wurde der Kredit fällig gestellt.
Eine Information über die Konvertierung und Fälligstellung erfolgte nicht.
Erst durch den folgenden Kontoauszug erfuhr ich indirekt davon.
Mehr als 14 Tage nach Fälligstellung erhielt ich ein Schreiben der BAWAG, dass der Kredit fälliggestellt wurde, da ich auf die Mahnschreiben nicht reagiert habe. (Zahlreiche Mails und Besprechungsprotolle mit meinem Betreuer widerlegen diese Aussage)
Mein Gehaltskonto bei der PSK wurde gesperrt. Das Guthaben von über € 3.500.- ist für mich nicht zugänglich.
Ein Anruf bei der PSK-Hotline ergab, dass das Konto nicht gesperrt sei???
Ich habe im Zuge der unerfreulichen Angelegenheit die Erfahrung gemacht, dass von Seiten der BAWAG und PSK bewusst die Unwahrheit gesagt wird. Die Glaubwürdigkeit der Mitarbeiter/innen der BAWAG/PSK ist für mich absolut nicht mehr gegeben.
Ich habe die Angelegenheit in der Zwischenzeit der Schlichtungsstelle der Kreditwirtschaft übergeben, die den Fall in Kenntnis der Sachlage sofort übernommen hat.
Gibt es ähnliche Erfahrungen mit der BAWAG/PSK?
- austriamic
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- Registriert: 09.09.2011, 17:47
- Wohnort: 3032 - Eichgraben
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