Juni 26, 2022

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Dem Bericht zufolge wählt Intel die deutsche Stadt für seine Mikrochip-Fabrik

BERLIN – Der Auftrag für eine milliardenschwere Chipfabrik des US-Halbleiterkonzerns Intel könnte bald an die deutsche Stadt Magdeburg vergeben werden.

Die Entscheidung wurde der Deutschen Presse-Agentur (DPA) von ungenannten mit der Angelegenheit vertrauten Quellen bestätigt. AutomobiluhrEine Schwesterpublikation Automotive News Europa, Gemeldet.

Andere Medien haben über die Projekte berichtet, darunter Frankfurter Allgemeine Zeitung Und das Magdeburger Volksstimme.

Laut dpa verhandelt die Bundesregierung über eine von Intel geplante Milliardeninvestition in der Nähe von Magdeburg, einer Universitätsstadt 170 Kilometer westlich von Berlin. Angedacht ist die Spitzenfinanzhilfe des Bundes.

Bei der Standortsuche gewann Deutschland, und der Osten galt als gute Basis. Die Vereinbarung zwischen den Parteien der Koalitionsregierung hat bereits ihren Willen umrissen, Deutschland zu einem Zentrum der Chipproduktion zu machen. Automobiluhr Der Bericht sagte.

In der Vereinbarung heißt es: „Wir wollen Deutschland zu einem globalen Zentrum der Halbleiterindustrie machen. Dazu muss die deutsche Halbleiterindustrie entlang der gesamten Wertschöpfungskette angemessen unterstützt werden, einschließlich finanzieller Unterstützung, um diese lebenswichtige Technologie zu schützen, zu stärken und auszubauen. Europa mit eine sichere Zukunft.“

Teil der Strategie von Intel-CEO Pat Kelsinger ist es, Intel zu einem Auftragshersteller zu machen, der neben den eigenen Prozessoren auch Chips für andere Anbieter produziert. Das Unternehmen sucht seit einiger Zeit nach einem Standort für eine neue Fabrik in Europa.

Der amerikanische Chiphersteller will einen öffentlichen Zuschuss in Höhe von 8 Milliarden ில்லியன் (9,7 Milliarden Dollar) für den Bau einer Halbleiterfabrik in Europa, wurde Gelsinger letztes Jahr zitiert.

Anfang dieses Monats nutzte die EU ihren wirtschaftlichen Einfluss, um Pläne auf den Weg zu bringen, um große Halbleiterhersteller wie Intel und Taiwan Semiconductor Manufacturers anzuziehen. Das Erreichen des vollen Preisschilds von 45 Milliarden Euro (51,4 Milliarden US-Dollar) hängt jedoch von der umstrittenen und nicht erprobten Methode der Subventionierung der Produktion ab.

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Die aktuelle Chip-Krise hat große Auswirkungen auf die europäischen Autohersteller und zwingt Volkswagen, die Produktion einzustellen.

Bosch hat im vergangenen Jahr in Deutschland ein neues Chipwerk für 1 Milliarde Euro (1,2 Milliarden US-Dollar) eröffnet. Der Zulieferer kündigte außerdem an, weitere 283 Millionen US-Dollar in den Ausbau der Chip-Fertigungsanlagen in seinem Werk in Reutlingen in Deutschland zu investieren.

Der französisch-italienische Halbleiterhersteller STM investiert bis zu 3 Milliarden US-Dollar in sein neues Werk in der Nähe von Mailand.