September 17, 2021

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Deutschlands Infinian sieht Chip-Knappheit bis 2023 – Expansionsleitfaden für Deutschland

Infinion, Deutschlands größter Chiphersteller, gehe davon aus, dass das aktuelle globale Angebotsdefizit bis 2023 anhalten werde, sagte sein Vorstandsvorsitzender am Freitag.

In einem Interview mit Alzheimer Alzheimer sagte Frankfurt, dass die Knappheit der Reinhard-Plus-Chips nicht nur von der Nachfrage abhängt, sondern auch davon, wie schnell die Produktionskapazitäten erweitert werden können.

Der Bau neuer Anlagen und Standorte, die Siliziumschuppen zu Chips verarbeiten können, könne bis zu zweieinhalb Jahre dauern, sagte er.

Die Aufrüstung bestehender Anlagen kann sogar bis zu einem Jahr dauern.

„In Bereichen, in denen wir auf eine neue Halbleiterproduktion warten müssen, könnte die Chipknappheit bis 2023 andauern“, sagte er.

Er schätzt, dass die Nachfrage im Mobilfunk-Chip-Bereich derzeit um 20 Prozent geringer ist, während in anderen Bereichen das Defizit bei rund 10 Prozent liegt.

„Aber wir brauchen ein gewisses Maß an passiver Kapazität, oder noch besser – flexible Kapazität. Ohne Flexibilität wird das System weiterhin unter Druck stehen“, sagte Blows.

Die gestiegene Nachfrage nach Heimelektronik während der Coronavirus-Sperren in Kombination mit vorübergehenden Fabrikschließungen hat Material unter Druck gesetzt.

Auch der Elektroantrieb der Automobilindustrie hat eine starke Nachfrage nach Priority-Chips ausgelöst.

Knapp zwei Drittel der deutschen Industrieunternehmen haben nach einer aktuellen Untersuchung des Münchner IFO von Engpässen bei der Lieferung von Halbleitern gemeldet.

Die Stuttgarter Nachrichten und Stuttgart Jeetung berichten, dass der Chipmangel den Autohersteller Daimler nächste Woche dazu zwingen wird, die Arbeitszeit in einigen Fabriken zu reduzieren.

hmn / dlc / lth

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