Dezember 6, 2022

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Ein Dokument warnt davor, dass Deutschland aufgrund russischer „existenzieller Bedrohungen“ „von der Landkarte getilgt“ werden könnte | Welt | Nachrichten

Ein schockierender Bericht hat davor gewarnt, dass die russische Aggression in Europa „höher als je zuvor“ sei und dass Deutschland „jeden Moment“ von der Landkarte getilgt werden könnte. Inmitten der Befürchtungen, dass der Krieg in der Ukraine zu einem globalen Konflikt mit der NATO eskalieren könnte, haben Beamte in Deutschland die NATO aufgefordert, sich auf einen möglichen Krieg mit Russland vorzubereiten, berichtete die Sun.

Geheime Dokumente, die der deutschen Publikation Der Spiegel zugespielt wurden, deuten darauf hin, dass einer der obersten Generäle des Landes, Eberhard Zorn, dem Militär des Landes befahl, sich angesichts „existenzieller“ Bedrohungen auf Kriegsfuß zu stellen.

Die Ende September erstellte 68-seitige Grundsatzerklärung trägt den Titel „Einsatzleitlinien für die Streitkräfte“.

Darin forderte General Zorn eine vollständige Überholung der deutschen Armee und die Vorbereitung auf den Krieg.

Er schrieb: „Angriffe auf Deutschland könnten ohne Vorwarnung und mit großem, vielleicht sogar existenziellem Schaden erfolgen.“

Obwohl das moderne deutsche Militär in ausländische Konflikte wie Afghanistan verwickelt ist, fordert Zorn die Bundeswehr auf, sich auf „einen erbitterten Krieg“ auf dem eigenen Territorium vorzubereiten.

Deutschlands Streitkräfte, bekannt als Bundeswehr, hatten im Februar dieses Jahres 183.638 aktive Mitarbeiter und 949.000 Reservisten.

Er warnte davor, dass ein Krieg mit einem Nato-Mitgliedsstaat in Osteuropa „wieder sehr wahrscheinlich“ sei, und forderte Deutschland auf, eine führende Rolle bei der Verteidigung des Kontinents zu übernehmen und „stärkere“ Streitkräfte aufzubauen.

Er forderte große Einheiten, die manchmal bereit waren, für die NATO zu kämpfen.

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Er sagte: „Die Koalitionsverteidigung wird Deutschlands Militäraktionen dominieren, einschließlich der Fähigkeit, sichtbare und glaubwürdige Abschreckung zu leisten.“

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Im Falle einer russischen Aggression an der Nato-Ostgrenze müsse Deutschland „Einsatz- und Kampftruppen“ bereitstellen und könne nicht auf US-Unterstützung warten, heißt es in der Zeitung.

Herr Zorn warnt davor, dass weder die EU noch die NATO „mit der Planung und dem Aufbau von Streitkräften beginnen können, bis ein Angriff stattgefunden hat“.

Er fährt fort: „Wenn wir nicht schnell springen, wird sich keine Armee in Europa bewegen.“

Das Durchsickern des Berichts könnte jedoch ein Zeichen dafür sein, dass die deutschen Militärführer frustriert sind über das, was sie als glanzlose Reaktion auf die früheren Geldzusagen ihrer Regierung ansehen.

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