August 13, 2022

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Hor, Deutschland sollte mit Nachbarstädten für die globale Erwärmung zusammenarbeiten

Panorama über München (Quelle: flickr / DAVID HOLT, Creative Commons)

Die Gemeinde Har hat Interesse an der Entwicklung eines geothermischen Fernwärmeprojekts in Zusammenarbeit mit benachbarten Gemeinden östlich von München, Deutschland, bekundet.

Die Gemeinde Har im Osten Münchens hat Interesse bekundet, sich an Geothermieprojekten in ihren Nachbargemeinden zu beteiligen.

Bürgermeister Andreas Bukowski schlug zwei mögliche Szenarien vor – AFK in Zusammenarbeit mit der Geothermie GmbH, betrieben von den Gemeinden Ashheim, Kircheim und Feltkirchen; Oder kooperieren Sie mit Watersteton.

Sowohl Watersteton als auch Har sind in der Vergangenheit an der Entwicklung geothermischer Heizprojekte interessiert. Beide Kommunen strichen diese Pläne jedoch wegen hoher Investitionskosten. Vatestetten hat diese Entscheidung nun rückgängig gemacht und im Februar 2022 vom Wirtschaftsministerium die Genehmigung für eine „groß angelegte Studie zur Geothermie“ erhalten.

Bürgermeister Bukowski sagte, es würden Gespräche mit Watersteton über Geothermie geführt. Allerdings seien die Investitionskosten enorm und ein potenzielles Geothermieprojekt keine kurzfristige Lösung.

Kürzlich berichteten wir über die Pläne der Gemeinden Kirchheim, Aschheim und Feldkirchen, ihr gemeinsames Erdwärmenetz unter der AFK GmbH auszubauen. Ziel ist es, Erdwärme für alle Haushalte in der Gemeinde verfügbar zu machen und damit die Energieunabhängigkeit der Region zu erhöhen.

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Siehe auch  Deutschland sieht nach europäischen Sicherheitsgesprächen Härte mit Russland erforderlich | Nachrichten | DW