Mai 30, 2024

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Russland wird Deutschland die Kehle hinhalten, um Europa zurückzudrängen | Welt | Nachrichten

Von Judith Sloan Australische Zeitung Er warnt davor, dass Russland die Macht habe, der deutschen Wirtschaft „einen Fuß in die Kehle zu setzen“. Er warnte davor, dass im Falle einer Eskalation der Spannungen in der Ukraine Maßnahmen ergriffen werden könnten, um den Fluss des Kreml zu reduzieren und den Preis für Erdgas nach Europa und Deutschland zu erhöhen. Moskau schürt Ängste vor einem neuen Konflikt in Europa, indem es Truppen an der ukrainischen Grenze konzentriert, während das Land versucht, der NATO beizutreten.

Frau Sloan sagte: „Grundsätzlich werden derzeit 40 Prozent des deutschen Netzes mit russischem Gas betrieben.

„Jetzt denken Sie, Deutschland, Russland, keine spezifischen Verbündeten, aber Russland hat das Potenzial, der deutschen Wirtschaft einen Fuß in die Kehle zu setzen, indem es Ströme reduziert und die Preise erhöht.

„Mittlerweile wurde eine Pipeline direkt von Russland nach Deutschland gebaut.

„Eigentlich gehen die Rohre durch das alte Sowjeteuropa, und Russland denkt, es wäre besser, wenn es das nicht täte.“

Er fügte hinzu: „Sie zahlen der ukrainischen Regierung, dass es einige Lecks geben könnte, und ich werde es so belassen.

Ich denke, es spiegelt ein außerordentlich komplexes außenpolitisches Dilemma wider.“

Letzte Woche hat Russlands Botschafter bei der Europäischen Union, Vladimir Chisov, eine strenge Warnung an die europäischen Hauptstädte ausgesprochen.

Euronews-Moderatorin Efi Koutsokosta fragte den russischen Botschafter, ob der Kreml besorgt sei, dass der Krieg gegen die Ukraine das Gaspipeline-Projekt North Stream 2 zum Scheitern bringen könnte.

Frau Koutsokosta wies darauf hin: „Es wird enorme Kosten geben, Milliarden von Euro für Russland.“

Der russische Botschafter antwortete: „Nun, Russland wird herausfinden, wo es das Gas verkaufen kann.“

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Frau Kutsokosta fragte Herrn Sisov, ob Russland bereit sei, in die Ukraine einzumarschieren, oder ob der Truppentransport über die Grenze nur ein „Bluff“ sei.

Der russische Diplomat antwortete: „Das ist keine Frage der Bereitschaft. Russland hat keine Pläne, in die Ukraine oder irgendein anderes Land einzumarschieren.