Juni 25, 2022

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Deutschland erleichtert Tests für Personen mit einem COVID-19-Booster

Mai 2021 entnimmt ein medizinischer Mitarbeiter Louisa während eines Tests auf die Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) auf dem Gelände von BrewDog, einer Brauerei in der Nähe des Restaurants DogTap in Berlin, eine Austauschprobe. REUTERS / Annegret Hilse

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Berlin, Dez. 14 (Reuters) – Bundes- und Landesgesundheitsminister haben sich am Dienstag darauf geeinigt, dass Deutschland Impfstoffempfänger vor dem Betreten bestimmter Resorts von Tests auf das Coronavirus ausnimmt.

Der von Gesundheitsminister Karl Lauterbach und den Ministern der 16 Bundesländer gebilligte Vorschlag zielt darauf ab, die Menschen zu ermutigen, Auffrischimpfungen zu machen und Testmöglichkeiten abzuschaffen.

Laut einem Überprüfungsentwurf von Reuters sind jedoch immer noch negative Testergebnisse erforderlich, um Krankenhäuser und Pflegeheime zu betreten, um gefährdetere Bevölkerungsgruppen zu schützen.

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69,9% der Bevölkerung erhielten zwei Impfstoffe und 23,8% erhielten eine Auffrischimpfung.

Der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetzek sagte Reportern, Deutschland leide unter einem Impfstoffmangel und forderte die Beamten auf, „ungewöhnliche Methoden“ anzuwenden – einschließlich des direkten Kontakts mit Herstellern, um das Angebot zu erhöhen. Deutschland erhält den Großteil seiner Impfstoffe über ein gemeinsames EU-Beschaffungsprogramm.

Derzeit müssen diejenigen, die zwei Schüsse gemacht oder wiedererlangt haben, einen negativen COVID-19-Test vorweisen, um Hochrisikobereiche wie Nachtclubs oder Diskotheken zu betreten.

„Wissenschaftliche Beweise deuten darauf hin, dass eine Auffrischimpfung sowohl das Infektionsrisiko als auch das Risiko einer weiteren Übertragung verringert.

Deutschland kämpft wie andere europäische Länder damit, die vierte Welle des Coronavirus einzudämmen. Am Dienstag wurden etwa 473 Menschen mit COVID-19 tot gemeldet.

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Das Robert-Koch-Institut für Infektionskrankheiten meldete 30.823 neue Fälle, die Sieben-Tage-Inzidenz sank jedoch von 389,2 am Montag auf 375 pro 100.000.

In dem Dokument wurde vorgeschlagen, dass Passagiere, die sich 10 Tage vor der Ankunft in Deutschland im „Virus-Variationsbereich“ aufgehalten haben, vor dem Abflug einen PCR-Test und bei der Ankunft am Flughafen weitere PCR-Tests durchführen sollten.

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Bericht von Andreas Ringe von Madeline Chambers und herausgegeben von Thomas Escrit von Robert Brussel und Barbara Louise

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