Oktober 24, 2021

Finon.info

Finden Sie alle nationalen und internationalen Informationen zu Deutschland. Wählen Sie die Themen aus, über die Sie mehr erfahren möchten

Deutschland erhöht die Fallverwaltung der Regierung

Von Danny Abbott

Als die Infektionen in einigen Bezirken zuzunehmen begannen, stellte Deutschland dem Mulago National Referral Hospital und dem Mbarara Regional Referral Hospital fünf Beatmungsgeräte zur Verfügung, um die COVID-19-Reaktion zu erhöhen.

Ein Beatmungsgerät ist ein lebenserhaltendes Gerät, das den Atmungsprozess durch Injizieren von Luft in die Lunge übernimmt und für Patienten auf der Intensivstation (ICU) sehr wichtig ist.

Nach Angaben des Gesundheitsministeriums werden 381 Govt-19-Patienten in Krankenhäuser eingeliefert und es besteht die Befürchtung, dass eine dritte Welle der Epidemie bevorsteht.

In einer Erklärung der deutschen Botschaft in Kampala vom 16. September sagte der deutsche Botschafter in Uganda, Matthias Schwartz, dass die Beatmungsgeräte an Dr. Rosemary Pionima, stellvertretende Geschäftsführerin des Mulago Hospitals, und Dr. Celestine Barige, Direktorin der Regionalempfehlung von Mbarara, übergeben wurden Krankenhaus.

„Die Geräte im Wert von 407,5 Mio. Shs (98.150 €) sollen die Reaktion des Landes auf Covit-19 fördern und Covit-19-Patienten mit lebensrettendem Sauerstoff versorgen“, heißt es in dem Bericht teilweise.

„Diese Spende ist Teil einer breiter angelegten Unterstützung, um Uganda bei der Bewältigung dieser Krise zu unterstützen, bei der die Gefahr einer weiteren Ausbreitung der Epidemie besteht und die langfristigen Auswirkungen der Govt-19-Epidemie durch verschiedene Krankenhauspartnerschaften und aktuelle Entwicklungsprogramme abgemildert werden“, heißt es in der Mitteilung hinzugefügt.

Werbung

Beatmungsgeräte sind Teil einer von der Bundesregierung geförderten Krankenhauspartnerschaftsinitiative.
Covit-19-Diagnose, -Prävention und -Behandlung sind im Kampf gegen die Epidemie wichtig, aber der hoffnungsvolle Weg besteht darin, so viele Menschen wie möglich zu impfen.

Uganda plant, mindestens 21,9 Millionen Menschen zu impfen, aber aufgrund von Impfstoffmangel wurden bisher nur 1,6 Millionen Menschen geimpft.
“Deutschland hat in diesem Licht 2,2 Milliarden bereitgestellt. Uganda hat über diesen Kanal bereits 1,6 Millionen Dosen des Impfstoffs erhalten”, heißt es in dem Bericht.

Siehe auch  Die deutsche Aufsichtsbehörde Buffin Daimler weist internen Handelsverdacht in der Aktie zurück